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Zeit sparen beim Fernsehen: mit Maxdome

Fernsehen und Zeit sparen. Bei dem Thema denken viele bestimmt zuerst daran, wie viel Zeit man sparen kann, wenn man sich einige Sendungen überhaupt gar nicht erst anschaut. In dieser Richtung argumentiert etwa Haris Halkic in seinem Blog zu Motivation und Erfolg.

Eine andere Möglichkeit ist Fernsehen auf Abruf über das Internet, kurz IP VOD, wobei IP natürlich für Internet Protocol und VOD für Video on Demand steht. Kürzlich habe ich für den Kabel-Blog, für den ich ungefähr einmal pro Woche einen Artikel schreibe, den Videoabrufdienst Maxdome getestet.

Über 15.000 Inhalte können darüber entweder am Windows-PC bzw. im Windows Vista MediaCenter oder via Set-Top-Box auf dem Fernseher im Wohnzimmer angeschaut werden. Obwohl es im Detail noch ein paar Schwächen gibt, sehe ich Maxdome als ausreichend ausgereiftes Produkt an, das empfehlenswert ist – weil es einfach zu bedienen und preislich attraktiv ist.

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Rezension: Chronik 2009

Im neuen Jahr täglich einen Blick in die Vergangenheit werfen und dabei den geschichtlichen Horizont erweitern, das ermöglicht auf ansprechende Weise der „Harenberg Kulturkalender Chronik 2009“.

Dieser Tageskalender ist interessant für diejenigen von uns, die an gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Fakten interessiert sind, und ohne Mühe ihr Wissen erweitern wollen. Im Gegensatz zu manch anderem Kalender bietet „Chronik 2009“ nicht nur kleine substanzlose Infohäppchen, sondern so viel Informationen, dass tatsächlich von einer Erweiterung des Wissens gesprochen werden kann.

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Nicht schneller, weniger lesen

Die Informationsflut bewältigt man nicht dadurch, dass man schneller liest, sondern dass man besser auswählt. Kürzlich schrieb Martin Weigert bei netzwertig.com über Möglichkeiten, die Informationsflut im Web 2.0 zu bewältigen.

Als Reaktion auf die Informationsflut würden die Nutzer zunehmend Texte überfliegen und weniger genau lesen, was die Gefahr berge, dass Wichtiges übersehen werde. Besonders im Web 2.0 aktive Nutzer stünden unter Zeitdruck angesichts der „verfolgten RSS-Feeds, Twitter- und Friendfeed-Streams sowie Nachrichtenseiten“. Es bliebe oft nur die Möglichkeit, die Artikel „irgendwie abzuarbeiten“, sie nur auf die Schnelle zu überfliegen.

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Rezension: Das Starbucks-Geheimnis

Der Autor Dr. Joseph Michelli ist nicht bloß ein Betriebspsychologe, der aus beruflichem Interesse die Erfolgsgeheimnisse der Coffeeshop-Kette Starbucks erforscht und anschließend ein Buch dazu verfasst hat. Dieser Mann schreibt nicht objektiv, er ist ein Fan.

Seine Begeisterung und Bewunderung für Starbucks ist die eines Missionars, der fest daran glaubt, dass die Führungsprinzipien, die Starbucks innerhalb weniger Jahre aus einem kleinen Laden in Seattle zu einem Imperium mit über 15.000 Filialen in dutzenden von Ländern wachsen ließen, in jeder Firma nutzbringend eingesetzt werden können.

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Jahresplan für 50 %

Einen Jahresplan kann man auch im Sommer noch aufstellen. Inzwischen sind zwar bereits zahlreiche Kalender für das neue Jahr in den Läden eingetroffen, was daran erinnert, dass das laufende Jahr nicht mehr so frisch und neu und scheinbar unendlich lang ist, doch ich möchte heute ausdrücklich all jene ermuntern, die noch keinen Jahresplan für dieses Jahr aufgestellt haben, es jetzt nachzuholen.

Lohnt sich das denn noch? Na und ob! Eigentlich könnte man damit sogar noch bis nach dem Sommer warten, denn die 80:20-Regel, nach der 80 % des Erfolgs mit 20 % des Aufwands bzw. der aufgewendeten Zeit erreicht werden, kann alle beruhigen, die bisher noch nicht viel aus ihrem Jahr gemacht haben. Es ist ja noch genug Zeit. Den Rest des Beitrags lesen »

Rezension: Die 4-Stunden-Woche

Das Buch ist klasse! Und es gehört zu der Sorte Ratgeberliteratur, vor der allgemein gewarnt wird, weil scheinbar abenteuerliche Erfolgsrezepte geliefert werden. Doch es ist so erfrischend geschrieben, liefert Einsichten und praktische Tipps in einer Kombination, dass ich mich an die Comics meiner Kindheit erinnert fühlte, wenn Donald Ducks Neffen Tick, Trick und Track im „Schlauen Buch“, dem Pfadfinderhandbuch vom Fähnlein Fieselschweif, auf so gut wie alles eine Antwort fanden.

Der Aufkleber „Das Kultbuch aus den USA – über 500.000 verkaufte Exemplare“ war es wohl, der im Buchladen meine Neugier weckte, mich darin blättern und lesen und das Buch als Spontankauf mitnehmen ließ.

„Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ verspricht das Cover von „Die 4-Stunden-Woche“, womit die Themen schon klar benannt sind. Der Autor Timothy Ferriss veranschaulicht anhand seiner eigenen Lebengeschichte, wie er sein Leben radikal umstellte und vom Workaholic zum Neureichen wurde, der seine wöchentliche Arbeitszeit auf ein Minimum reduziert hat, um sein Leben als Globetrotter in vollen Zügen zu genießen. Den Rest des Beitrags lesen »

Viel lesen, wenig nachdenken?

Viel lesen, wenig nachdenken?

Ich bin doch keine Bücherverarbeitung! Dieser ungewöhnliche Satz eignet sich gut, um ihn im Gedächtnis zu behalten und sich damit selbst vor falschem Ehrgeiz beim Lesen von Büchern zu warnen.

Bücherverarbeitung ist hier ähnlich wie Textverarbeitung zu verstehen. Ein gutes Textverarbeitungsprogramm ermöglicht es uns, einfach und schnell große Mengen an Text zu bearbeiten. Doch beim Lesen sollte es nicht unser vorrangiges Ziel sein, viel hinter uns zu bringen. Bei unterhaltenden Texten ist das leichter einzusehen als bei Fachbüchern. Den Rest des Beitrags lesen »

Wissen, wo die Zeit bleibt

Wo bleibt unsere Zeit eigentlich? Sich die Mühe zu machen, das herauszufinden, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum einem besseren Zeitmanagement. In meinem fünften Artikel als Gastautor für 1000tipps.com habe ich unter dem Titel Die Zeit im Blick haben über das Warum und Wie geschrieben.

Zeitpläne: nicht zu knapp, nicht zu großzügig, sondern realistisch

Für das Blog von Haris Halkic habe ich meinen dritten Artikel geschrieben: Lassen Sie sich Zeit, aber nicht zu viel!

In meinem Artikel geht es um realistische Zeitpläne. Ein Zuviel an Zeit im Plan wirkt sich negativ aus, zu wenig Zeit führt zu Stress. Mit realistischen Zeitplänen lässt sich dagegen Zeit sparen.

Teilziele setzen

Ziele zu setzen, ist wichtig für die Motivation. Große Ziele motivieren mehr als kleine Ziele. Traut man sich viel zu und plant entsprechend groß, besteht die Gefahr, unterwegs Energie und Entschlossenheit zu verlieren, weil die Erfolge fehlen, es bis zum Ziel noch so weit ist.

Deshalb ist das Setzen von Teilzielen wichtig, sich den Weg in Teilabschnitte einzuteilen. Auf dem großen Weg gibt es so immer wieder Erfolge, die uns weiter anspornen, bei Laune halten, Kraft geben. Mit Teilzielen kommen wir leichter und entspannter voran und erleben nicht zuletzt mehr Freude.

Wollen wir etwa unsere Wohnung komplett renovieren, stellt die Renovierung jedes Raumes ein sinnvolles Teilziel dar. Weiter unterteilen lässt sich die Renovierung jedes Raumes zum Beispiel in das Streichen der Wände, den Zusammenbau neuer Möbel und das Einräumen der Dinge, die in den jeweiligen Raum gehören sollen. Den Rest des Beitrags lesen »