Fernsehen und Zeit sparen. Bei dem Thema denken viele bestimmt zuerst daran, wie viel Zeit man sparen kann, wenn man sich einige Sendungen überhaupt gar nicht erst anschaut. In dieser Richtung argumentiert etwa Haris Halkic in seinem Blog zu Motivation und Erfolg.
Eine andere Möglichkeit ist Fernsehen auf Abruf über das Internet, kurz IP VOD, wobei IP natürlich für Internet Protocol und VOD für Video on Demand steht. Kürzlich habe ich für den Kabel-Blog, für den ich ungefähr einmal pro Woche einen Artikel schreibe, den Videoabrufdienst Maxdome getestet.
Über 15.000 Inhalte können darüber entweder am Windows-PC bzw. im Windows Vista MediaCenter oder via Set-Top-Box auf dem Fernseher im Wohnzimmer angeschaut werden. Obwohl es im Detail noch ein paar Schwächen gibt, sehe ich Maxdome als ausreichend ausgereiftes Produkt an, das empfehlenswert ist – weil es einfach zu bedienen und preislich attraktiv ist.
Da ich meinen sehr ausführlichen, zweiteiligen Artikel über Maxdome hier nicht wiederholen möchte, schaut Ihr am besten direkt im Kabel-Blog, was Maxdome inhaltlich bietet, was es kostet und auf welchem technischen Weg man sich das Programmangebot am besten anschaut.
An dieser Stelle sei gesagt, dass Video on Demand eine hervorragende Möglichkeit ist, die eigene Zeit besser zu nutzen. Es lohnt sich, die Netto- und Brutto-Zeitangaben für Sendungen einmal zu vergleichen, also auf die Unterschiede zu achten zwischen z. B. der Länge eines Spielfilms und der Zeit, die in der Fernsehzeitung als Länge für diesen Film inklusive Werbung angegeben wird.
Wer täglich 20 min Werbung sieht, kommt auf das Jahr gerechnet auf rund 122 Stunden. Auf Arbeitstage à 8 Stunden bezogen ergibt das einen halben Monat (!) an Arbeitstagen, die verloren gehen.
Ein wenig schief sind solche Berechnungen, das ist mir bewusst. In diesem Fall ist zu fragen, ob die Zeit, welche nicht mit dem Anschauen von Werbespots verbracht wurden, tatsächlich produktiv genutzt werden.
Mir geht es um die Verdeutlichung, wie die Zeit vergeudet wird. In der gewonnenen Zeit könnten auch 80 Spielfilme zusätzlich pro Jahr angeschaut werden. Unterhaltsamer, erholsamer, inspirierender, als TV-Werbung zu konsumieren, wäre das mit Sicherheit aus.
Diese Zeit läst sich jedenfalls gewinnen, ohne (!) auf eine Minute der bevorzugten TV-Sendungen verzichten zu müssen. Zwar deckt Maxdome nicht alle Sendungen aus dem kommerziellen Free-TV ab – immerhin ist Maxdome auch ein Projekt der ProSieben-Sat.1-Gruppe gemeinsam mit United Internet – doch ist das Angebot auch an „normalen“ TV-Formaten schon beachtlich – einfach mal beim Kabel-Blog schauen und ein paar Minuten in meinen Maxdome-Artikel investieren.



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[...] Bandbreite liefert. Das tröstet aber niemanden, der sich etwa für Musik-Downloads oder Video on Demand wie bei Maxdome mehr Speed wünscht. Dann kann man beispielsweise versuchen, Software einzusetzen, um schneller [...]
[...] kann man sich nicht immer täglich anschauen. Sonst könnte man ja gleich einen Video on Demand-Dienst wie Maxdome abonnieren, sofern der DSL-Anschluss schnell genug dafür [...]
[...] TV-Angeboten hat es Pay-TV hierzulande schon immer sehr schwer gemacht. Wenn Online-Videotheken wie Maxdome oder Videoload jedoch ebenfalls bald HD-Inhalte in ihre Video-Auswahl aufnehmen, könnten die [...]
[...] sondern auch auf kommerzielle Free-TV-Sender zu. Online-Videotheken mit Video on Demand wie Maxdome und Videoload, wo inzwischen sogar auf ganz frische Serien-Episoden von US-Serien gesetzt werden, [...]
[...] Fernsehprogramm muss heute niemand mehr leiden. Mein Rat lautet, sich Onlinevideotheken wie Maxdome anzuschauen. Ist der DSL-Anschluss schnell genug, steht eine Programmbibliothek zur Auswahl, die [...]
[...] aller Geräte, die mit Unterhaltung zu tun haben. Angesichts von Onlinevideotheken wie Maxdome, zu denen im nächsten Jahr sogar die Kabelnetzbetreiber konkurrierende Video-on-Demand-Dienste [...]