Archiv für Oktober, 2008

Fernsehen ohne schlechtes Gewissen

Hattest Du diesen Monat schon ein schlechtes Gewissen, weil Du Zeit mit Fernsehen vergeudet hast? Dann lies diesen Artikel und schüttele Dein schlechtes Gewissen ab!

Menschen, die sich für intellektuell oder von der Bildung her anderen regelmäßig überlegen fühlen, schimpfen gerne auf das Fernsehen, dass Menschen angeblich verblöden lasse. Besonders schlimm seien die Privatsender und auf Pay-TV ist dieser Menschenschlag selten gut zu sprechen: „Dafür auch noch Geld ausgeben?!“

Mit seiner Zeit könnte man doch so viel Besseres anstellen, als vor dem Fernseher zu sitzen. Wer in einer Großstadt wie Berlin lebt, die ein immenses Angebot an kulturellen und gastronomischen offeriert, hat es besonders schwer, sich zu rechtfertigen, wenn er lieber auf seiner Couch sitzt und fernsieht, anstatt aktive Freizeitgestaltung zu betreiben.

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Artikelreihe zur „4 Stunden-Woche“ – Aufschieben durch Arbeiten

Durch Arbeit halten wir uns oft davon ab, unsere wichtigen Ziele zu erreichen. Darauf möchte ich heute im Rahmen meiner Artikelreihe zum Ratgeber „Die 4-Stunden-Woche“ von Tim Ferris zu sprechen kommen.

Im Abschnitt über „E wie Eliminieren“ stellen Timothy Ferris dem Leser acht Fragen. Bei Frage Nummer 4 fordert der Autor seine Leser auf, drei Beispiele dafür zu nennen, die Zeit mit Dingen zu verbringen, um das Gefühl zu haben, produktiv zu sein.

Wer sein Leben vereinfachen möchte, sollte über diesen wichtigen Punkt nachdenken und die eigenen Aktivitäten darauf prüfen – im Großen wie im Kleinen, wie ich finde. Denn was auf den ersten Blick paradox anmutet, ist eine der gefährlichsten Fallen, mit denen wir uns selbst von der Erreichung unserer wichtigsten Ziele abhalten.

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