Tarif für mobile Nutzung des Internets finden

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Überall sieht man in den Computerabteilungen verlockend billige Netbooks stehen. Handlich, leicht und allgemein preiswert sind die kleinen Brüder der Notebooks. Sie können fast alles, was man unterwegs benötigt, wenn es um die Nutzung des Webs außerhalb des eigenen WLANs geht.

Für den Zugang ins Internet sind die Netbooks ideal, manchmal sind Funkmodule für die Verbindung mit den Netzen der Mobilfunkprovider schon integriert, ansonsten steckt man einfach einen der ebenfalls billig gewordenen UMTS-Surfsticks in eine USB-Schnittstelle. Die technische Seite für den mobilen Internetzugang ist leicht zu beherrschen, doch den besten Tarif für die Datenübertragung zu finden, ist besonders für Einsteiger nicht leicht.

Auf den Websites und in den Prospekten der Mobilfunkprovider lässt sich bewundern, wie man Kunden durch Massen an Text in winziger, kontrastarmer Schrift in Fußnoten und AGB misstrauisch machen kann. Wer wesentliche Informationen über seine Tarife so präsentiert, dass sie nur mit großer Mühe zu lesen sind, muss doch etwas zu verbergen haben, oder?

Zur Tarifwahl konsultiert man daher besser Portale, die sich auf Tarife spezialisiert haben bzw. dort einen Schwerpunkt setzen. Eines davon, www.online-tarife.de, hat diese Woche eine Presseinfo veröffentlicht, in der es um die besten Datentarife für das mobile Internet geht:

“Mit dem Laptop mobil im Internet surfen – dank einfach zu bedienender Hardware wie UMTS Surfsticks und günstiger Datentarife wird dies immer populärer. Kunden sollten jedoch darauf achten, einen für ihr Nutzerverhalten passenden Tarif zu wählen, um unnötige Kosten zu vermeiden”, beginnt der Text. Mit einer UMTS-Flatrate ist man immerhin auf der sicheren Seite, was die maximalen Kosten angeht und muss sich nicht vor jedem Gang ins mobile Web überlegen, wie lange man wohl online bleiben wird oder wie oft man am selben Tag oder in der laufenden Woche noch das Internet unterwegs wird nutzen wollen.

“Viele Mobilfunkbetreiber bieten UMTS-Flatrates für das mobile Surfen mit dem Notebook an. Für Nutzer, die nur gelegentlich von unterwegs ins Internet gehen, sind diese Datentarife jedoch oft ungünstig. Hier bietet sich als Alternative eine so genannte Tages-Flatrate an”, geben die Tarifexperten zu bedenken.

“UMTS-Tagesflatrates mit Namen wie „Day Flat“ oder „Web Sessions“ können sowohl von Vertragskunden als Option zum bestehenden Tarif hinzugebucht werden, sind aber auch für Prepaid-Kunden erhältlich. Mittlerweile haben auch Mobilfunk-Discounter Tagesflatrates für die mobile Datennutzung im Angebot. Der Vorteil bei einem Prepaid-Tarif liegt darin, dass nur bezahlt wird, wenn tatsächlich gesurft wurde, eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht. Solche Angebote richten sich primär an Gelegenheitssurfer oder Einsteiger.”

Eine Übersicht über UMTS-Tages-Flatrates zum Vergleichen ist unter www.online-tarife.de/index.php?umts-tagesflatrates zu finden.

Weiter steht im Text der Mitteilung: “Die monatliche Grundgebühr einer UMTS-Flatrate deckt die komplette Nutzung des Internets pauschal ab, es kann also beliebig oft und lang über eine Mobilfunk-Verbindung im Netz gesurft werden. Kunden sollten jedoch auf jeden Fall bei ihrem zukünftigen Anbieter abklären, mit welcher Geschwindigkeit Downloads und Uploads möglich sind. Denn UMTS bietet standardmäßig lediglich eine Geschwindigkeit von 384 kBit/s, mit der HSDPA-Technik, die einige Provider in großen Teilen Deutschlands anbieten, sind jedoch deutlich höhere Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Dies kann mit dem Speed eines DSL-Anschlusses mithalten.”

Fast jeder Anbieter senkt die Geschwindigkeit für die Datenübertragung, wenn ein bestimmtes Datenvolumen erreicht wird, üblich ist derzeit ein Wert von 5 GB, doch damit kommt man schon sehr weit. Anschließend ist man nicht vom Internet abgeschnitten, sondern kann wenigstens mit einer Bandbreite, die ungefähr der eines ISDN-Anschlusses entspricht, weiter online bleiben.

Für die UMTS-Flatrates, die den ganzen Monat den Zugang ins Internet ermöglichen, gibt es ebenfalls eine Übersicht, die unter www.online-tarife.de/index.php?umts-hsdpa-flatrates abrufbar ist.

Noch mehr aufpassen muss man, wenn es im Ausland mobil ins Internet gehen soll, denn dort ist es meistens noch ausgesprochen teuer. Deshalb stellt der Besuch eines Internetcafés nach wie vor eine billige Ausweichlösung dar, wenngleich man sich gut überlegen sollte, ob man sensible Passwörter an den dortigen PCs eingibt. Sicherer ist der Internetzugang über UMTS. Eine Tarifübersicht  für das mobile Surfen im Ausland ist unter www.online-tarife.de/index.php?mobiles-internet-ausland einzusehen.

FAZIT: Das komplexe Thema UMTS-Tarife geht man besser gleich mit der Hilfe von Menschen an, die sich damit auskennen. Tarifportale und Fachmedien befassen sich intensiv mit den ständig wechselnden Tarifen der Mobilfunkprovider. Besonders zum Monatswechsel wechseln oft die Tarifangebote, seit heute etwa gibt es große Neuerungen bei den Datentarifen von E-Plus.  Zurückschrecken muss man nicht vor der Internetnutzung unterwegs, doch man sollte die Wahl eines Datentarifs nicht überstürzen und sich genau über die Tarifmodelle informieren. In manchen Fällen kann UMTS sogar eine Alternative zu DSL sein.


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