Billig telefonieren mit Community-Tarifen

Werbung

Billiger telefonieren, das könnten viele Menschen, wenn sie sich für die passenden Tarife entscheiden würden. Wer telefoniert schon in dem Tarif, der für ihn der beste ist? Viel zu oft wird nur auf das subventionierte Handy geschaut, Folgekosten werden vernachlässigt. Wer sich dagegen näher mit den Mobilfunktarifen beschäftigt, kann eine Menge Geld sparen. Vor allem wenn man seinen Handytarif gezielt danach aussucht, wen man häufig anruft, kann man bei den Mobilfunkgebühren billiger wegkommen.

Früher galt, dass sich Prepaid-Tarife und Discount-Angebote für Menschen lohnen, die nur wenig mit dem Handy telefonieren, keine Grundgebühren zahlen möchten und denen ein einfaches Handy ausreicht. Diese Beschränkung gilt so allgemein nicht mehr. In diese Richtung argumentieren auch die Experten von teltarif.de in einer aktuellen Presseinformation: “Für günstige 9 Cent pro Minute in alle Netze telefonieren und SMS versenden – das ist der Klassiker unter den Angeboten der Mobilfunk-Discounter. Grundgebühren und Mindestlaufzeiten gibt es dabei nicht. Auf Grund dieser Konditionen bieten sich die Discounter längst nicht mehr nur für Wenigtelefonierer an. Doch trotz der auf den ersten Blick ähnlichen Preise lohnt sich ein Vergleich. Denn viele Discounter bieten inzwischen mehr als nur günstige Einheitspreise.”

Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin www.teltarif.de: “Trotz der niedrigen Preise sollten Verbraucher bei der Wahl des Prepaid-Discounters ihr Nutzungsverhalten unter die Lupe nehmen. Wer zum Beispiel weiß, wie viel und in welche Netze er telefoniert, kann die Kosten durch den passenden Tarif oder etwa eine entsprechende Flatrate oft noch weiter senken”, dabei hilft der Tarifrechner unter teltarif.de/mobilfunk-profilrechner.

Was man früher für unvereinbar gehalten hätte, ist heute keine Seltenheit mehr: Flatrates beim Discounter als Prepaid-Angebot, sogar günstige Prepaid-Angebote für die mobile Internetnutzung gibt es inzwischen. Welche Leistungen mit drin sind in der jeweiligen Flatrate ist jedoch sehr verschieden. Manche Option deckt alle Kosten für Gespräche in die deutschen Festnetze ab, eine andere dagegen nur zu Handynutzern, die beim selben Mobilfunkprovider Kunden sind. Die Tarifvielfalt zu durchdringen, erfordert daher einen gewissen Aufwand. Dafür profitiert man von niedrigen laufenden Kosten, weil man nur das bezahlt, was man tatsächlich benötigt. Da die Optionen im Normalfall monatlich kündbar sind, kann man schnell auf veränderte Nutzungsanforderungen reagieren. Wenn die beste Freundin zu einem anderen Mobilfunkanbieter wechselt, könnte sich der bisherige Kostenvorteil in Luft auflösen.

Im Freundes- und Familienkreis hilft es jedoch allen beim billigen Telefonieren, wenn Absprachen erfolgen und die Tarife aufeinander abgestimmt werden. Besonders großes Sparpotenzial bieten Community-Tarife, was von der Wortwahl nicht ganz glücklich ist. “Community-Tarife ermöglichen besonders günstige Gespräche ab 3 Cent pro Minute zwischen Kunden des gleichen Anbieters. Wer diesen Vorteil nutzen möchte, sollte aber bedenken, dass möglichst viele Freunde oder Familienmitglieder ebenfalls eine SIM-Karte genau dieses Anbieters haben müssen”, so Marie-Anne Winter. Gespräche zu Menschen, die nicht Teil der Community sind, kosten mehr.

Für Wenignutzer hat die Expertin des Onlinemagazins einen Tipp: “Wer sehr wenig telefoniert, sollte bei der Wahl eines Prepaid-Discounters darauf achten, dass das Guthaben möglichst lange gültig ist, da es bei einigen Anbietern nach einer bestimmten Zeit verfällt.” Manche Discounter berechnen sogar eine monatliche Gebühr, falls die SIM-Karte über längere Zeit nicht genutzt wird.

Unter der Adresse teltarif.de/discounter-auswahl-kriterien bietet das Onlinemagazin eine Übersicht über die Angebote der verschiedenen Prepaid-Discounter an.


Werbung

Kommentar schreiben