In der Wolke nach Viren suchen
Um seinen PC zu schützen, braucht man neben anderen Werkzeugen auf jeden Fall einen Virenscanner. Oder doch nicht? Künftig könnte der eigene PC entlastet werden, wenn man keinen lokalen Virenscanner mehr nutzen würde, denn Virenscanner benötigen Speicher und nicht zuletzt Rechenleistung. Nicht umsonst ist es wichtig, ein Antivirenprogramm zu wählen, welches zur Leistungsfähigkeit des eigenen Computers passt. Ansonsten kann es sein, dass die Schutzsoftware den PC ganz schön ausbremst.
Die lokale Virensuche könnte bald der Vergangenheit angehören, wenn Cloud Computing zur Virenbekämpfung zum Einsatz kommt. Erste Virenscanner dieser Art gibt es bereits. Vor allem billige bzw. weniger leistungsstarke PCs würden von einer Entlastung durch die Cloud-basierten Virenscanner profitieren. “Diese sparen PC-Ressourcen und verkürzen Reaktionszeiten auf neue Schädlinge. Sicherheitsanbieter bürden sich mit den Cloud-Technologien deutlich mehr Verantwortung auf als bisher. Ein Serverausfall führt zum blinden Scannen. Deswegen werden klassische Scanner noch eine Zeit lang neben den In-the-Cloud-Services existieren”, informiert das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 9/09. Den Rest des Beitrags lesen »



