Archiv für Oktober, 2009

Realistische Farben auf dem Computerbildschirm

Mein erster Computer konnte 16 Farben darstellen und wurde an den Farbfernseher angeschlossen. An realistische Farben war zu Zeiten des C64 nicht zu denken. Heute liegen die Ansprüche höher. Monitore, die Farben realistisch darstellen können, sind nicht mal mehr teuer.

“Wenn das Rot auf einem PC-Monitor knallt, statt nur zu verglühen, und das Grün satt wirkt statt gelblich, handelt es sich um ein Display mit erweitertem Farbraum. Doch ohne Farbprofil wird alles nur bunter, nicht besser”, schreibt das Computermagazin c’t in der Ausgabe 23/09. Den Rest des Beitrags lesen »

Kosten für Gas und Strom senken

Um die Kosten für Strom und Gas zu reduzieren, gibt es viele Möglichkeiten. Neben einem Wechsel des Stromanbieters bzw. des Gasversorgers hat es jeder in der Hand, direkt im Haushalt für einen geringeren Verbrauch zu sorgen.

Das Wetter ist jetzt im Herbst nicht der beste Verbündete, im Gegenteil: “Mit dem Beginn der kalten, dunklen Jahreszeit zieht der Energieverbrauch wieder an, treibt Strom- und Gasrechnungen in die Höhe. Angesichts stetig steigender Energiekosten ein immer größerer Posten im Haushaltsbudget, den wohl jeder Verbraucher gerne reduzieren würde”, leitet die Your Internet GmbH ihre aktuelle Pressemitteilung, mit dem sie für ihren “Your.de Energiespar-Guide 2010″ wirbt. Das Vergleichsportal www.your.de präsentiert kostenlos 25 Tipps zum Energiesparen. Den Rest des Beitrags lesen »

EU mobilisiert Superhelden gegen das Rauchen

Eine Serie mit animierten Superhelden soll junge Menschen für ein rauchfreies Leben interessieren. Bis September 2010 schickt die EU-Initiative HELP im Rahmen einer viralen Kampagne monatlich eine neue Episode ins Netz.

“Die Aktion ist auf den 2009 entwickelten partizipativen Ansatz der HELP-Kampagne abgestimmt und soll durch die Nutzung interaktiver Plattformen, wie Soziale Netzwerke und Video-Portale, verstärkt werden. Die Partnerschaft mit Daily Motions ist ebenso integraler Bestandteil des Projekts wie die Präsenz der Kampagne auf Facebook. Konzept und Erarbeitung der ‘Helpisodes’ entstanden unter beratender Mitwirkung jener Jugendorganisationen, mit denen HELP zusammenarbeitet, um die Zielgruppe bestmöglich zu erreichen”, ist dem Pressetext zu entnehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

Prepaid-Flatrates im Vergleich

Billige Telefongespräche mit dem Handy zum Fixpreis waren früher nur in Laufzeitverträgen zu bekommen. Inzwischen ist billiges Telefonieren bei immer mehr Discount-Anbietern als Prepaid-Variante möglich.

Die Kunden profitieren vom Preis-Wettbewerb der Mobilfunkanbieter bei den Sprachtarifen, bei den Datentarifen ist Prepaid inzwischen aber ebenfalls eine Überlegung wert.

“Am bekanntesten und beliebtesten ist die Flatrate für Anrufe ins deutsche Festnetz”, stellt das Onlinemagazin teltarif.de fest und schreibt in einer Presseinformation: “Weiterhin gibt es Pauschalangebote für Gespräche zu anderen Anschlüssen des gleichen Anbieters, sogenannte Community-Flatrates. Anders als bei den Netzbetreibern gelten sie ausdrücklich nicht für ein komplettes Mobilfunknetz, sondern nur anbieterintern.” Wer nicht mehr braucht, kann mit Community-Tarifen besonders billig telefonieren. Den Rest des Beitrags lesen »

Langweilige Sendungen im TV anschauen, weil die Fernbedienung streikt?

Unglaublich: Es gibt Menschen, die bei defekter Fernbedienung lieber ein langweiliges Fernsehprogramm weiterschauen, als sich aus dem Fernsehsessel zu erheben.

Fast genauso verblüffend finde ich jedoch, dass sich Meinungsforscher mit solchen Fragen überhaupt beschäftigen. “Das Fernsehen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Was aber tun, wenn die Fernbedienung plötzlich ausfällt: Wird das eingeschaltete Programm dann weitergeschaut, auch wenn es langweilig ist, oder steht man auf, um am Apparat umzuschalten?” Das wollte das Magazin Reader’s Digest wissen und gab daher für die Novemberausgabe eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Emnid in Auftrag. Immerhin: 89 Prozent der Befragten entschieden sich fürs Aufstehen, um umzuschalten. Den Rest des Beitrags lesen »

Digitalfotos auf Papier stehen weiter hoch im Kurs

Fotografiert wird im Jahr 2009 hauptsächlich digital, nicht nur mit digitalen Kompaktkameras und digitalen Spiegelreflexkameras, sondern gerne auch mit dem Handy, gerade bei Jugendlichen sind die Zusatzfunktionen von Handys beliebt.

Doch nur die wenigsten Besitzer digitaler Fotoapparate nutzen ihre Bilder rein digital. Die große Mehrheit bevorzugt weiterhin Fotos in Papierform. “Das Foto in Papierform bleibt in Deutschland trotz des Trends zur digitalen Fotografie beliebt. Fast 90 Prozent aller weiblichen und 80 Prozent der männlichen Besitzer von Digitalkameras wollen auf klassische Abzüge ihrer Bilder nicht verzichten. Insgesamt erstellen über 33 Millionen Bundesbürger Papierabzüge ihrer Digitalfotos”, informiert der BITKOM, der dazu eine repräsentative Studie beim Meinungsforschungsinstituts Forsa in Auftrag gegeben hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

Betriebssysteme für Smartphones entscheidend

Die Leistungsfähigkeit von Smartphones hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Die beeindruckenden Fortschritte bei den Möglichkeiten, die moderne Smartphones inzwischen bieten, gehen wesentlich auf das Konto der Betriebssysteme.

Dank besserer Datentarife bis hin zu mobilen Flatrates lässt sich mit den Geräten inzwischen einiges anfangen bzw. kann sich ein durchschnittlicher Nutzer das nun überhaupt leisten. Nutzer von Smartphones gehen überdurchschnittlich oft mit ihrem Handy online.

Der Wahl des Betriebssystems kommt eine Hauptrolle bei der Kaufentscheidung für ein bestimmtes Gerät zu. Obwohl das Segment Smartphones gute Zuwächse verzeichnet und als Hoffnungsträger in der Handybranche gilt, wissen noch längst nicht alle potenziellen Interessenten etwas mit dem Begriff anzufangen. “Ein Smartphone ist Handy, Internet-Zugang, Organizer, Kamera, Navi und Mediaplayer in einem. Installierbare Zusatzprogramme erweitern das Feld bei Bedarf um viele neue Anwendungen. Welche einem dabei zur Verfügung stehen, hängt vom Betriebssystem des Geräts ab”, informiert das Computermagazin c’t in der Ausgabe 23/09. Den Rest des Beitrags lesen »

Test von Datei-Suchprogrammen

Festplatten werden immer größer, so finden immer mehr Dateien Platz. Eine bestimmte Datei zu finden, ist gar nicht so einfach. Ordnung auf seinen Festplatten zu halten, ist sehr hilfreich, aber auf Suchprogramme für Dateien sollte man dennoch nicht verzichten.

“Es ist wie mit der Stecknadel im Heuhaufen: Wer als PC-Nutzer unter Tausenden von Dokumenten, Fotos, MP3s, Videos und E-Mails eine ganz bestimmte Datei oder Informationen sucht, verschwendet damit oft viel Zeit – und gibt manchmal entnervt auf. Weil auf den Festplatten mit der Zeit riesige Datenberge liegen, sind intelligente Suchfunktionen notwendig. Spezielle Datei-Suchprogramme versprechen Hilfe”, informiert die Redaktion der COMPUTERBILD, die vier Gratis-Programme mit den Suchfunktionen von Windows XP, Vista und Windows 7 für das neue Heft 23/2009, welches ab Montag im Handel ist, verglichen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

Nahezu jeder Dritte knirscht nachts mit den Zähnen

Wer vor Sorgen oder Stress nachts mit den Zähnen knirscht, nervt damit nicht nur seinen Partner, sondern schadet der Gesundheit seiner Zähne. Ist der Partner genervt, ist das zumindest schon eine Chance, auf das Problem aufmerksam gemacht zu werden, denn viele Menschen merken gar nicht, was sie nachts ihren Zähnen antun.

Über einen leichten Muskelkater in den Kiefergelenken am Morgen wird nicht lange nachgedacht. Nach Expertenschätzungen ist jedoch fast ein Drittel der Menschen in Deutschland betroffen, informiert die Techniker Krankenkasse in einer Presseinformation. Darin steht:  “Bei normaler und entspannter Mundstellung haben die Zähne gar keinen Kontakt miteinander. Erst beim Essen werden die Zähne zum Mahlen und Kauen verwendet. Das Zähneknirschen im Schlaf beziehungsweise das ‘Zähnezusammenpressen’ in Phasen höchster Konzentration ist ungesund. Denn beim Knirschen wird großer Druck auf die Zähne ausgeübt: Bis zu 100 Kilo pro Quadratzentimeter können beim Zusammenbeißen der Zähne aufeinander treffen. Den Rest des Beitrags lesen »

Zeitumstellung ist für Schlecht-Schläfer besonders schlecht

Habt Ihr Euch darüber gefreut, dass die letzte Nacht eine Stunde länger war? Vielen Menschen macht die Zeitumstellung von Sommerzeit auf Normalzeit zu schaffen. “Der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit stört besonders den Biorhythmus der Menschen, die ohnehin schlecht schlafen können”, so Dr. Peter Düker, Arzt bei der Techniker Krankenkasse (TK)

Und das sind nicht wenige, denn laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK kann jeder vierte Mann und sogar jede zweite Frau nicht gut schlafen. Tipps gegen Schlaflosigkeit sind also gefragt. “Gut zu schlafen kann man trainieren. Am wichtigsten ist dabei ein gleichmäßiger Rhythmus. Wenn die Zeit zurückgestellt wird, sollte man daher auf seine innere Uhr hören und nicht krampfhaft eine Stunde länger schlafen. In den kommenden Tagen kann man dann den Körper schrittweise an die neue Zeit gewöhnen, indem man immer ein paar Minuten länger im Bett bleibt”, so der TK-Arzt. Den Rest des Beitrags lesen »