Schnelles Internet in Städten am schnellsten

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Schnelles Internet ist noch nicht flächendeckend verfügbar, doch wo Breitbandinternet verfügbar ist, ist es nicht überall gleich schnell.

Besonders schnelle Internetzugänge bekommt vor allem die Stadtbevölkerung. Billiger ist es in den Städten oft auch noch. Wer die Wahl zwischen verschiedenen Internetprovidern hat, muss sich irgendwann entscheiden: Welcher Internetanbieter hat zufriedene Kunden? Welche DSL-Anbieter bieten den besten Service? Wo gibt es die schnellsten Internetzugänge? Ist UMTS vielleicht eine Alternative zu DSL und wie sieht es eigentlich mit Kabelinternet als DSL-Alternative aus? Wie lange muss man sich vertraglich binden? Es sind einige Fragen, mit denen man sich auseinandersetzt, wenn man sich bewusst für einen Internetanbieter entscheiden möchte, statt einfach irgendeinen zu wählen.

“Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss. Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsmöglichkeiten: So können Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch Satelliten-Anschluss online gehen”, schreiben die Experten von teltarif.de in einer Presseinformation.

Die Unterschiede bei Preis und Geschwindigkeit können erheblich sein, meint Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de: “Von der großen Auswahl an Internet-Anbietern und -Technologien profitiert meist nur die Stadtbevölkerung. Wer auf dem Land wohnt, hat kaum Auswahl, bezahlt dafür aber oft deutlich höhere Preise – teilweise bis zu 50 Euro mehr im Monat.” Es liegt jedoch nicht nur am Regio-Zuschlag, den einige DSL-Provider von ihren Kunden verlangen, wenn schnelles Internet in ländlichen Gebieten teurer ist als in der Stadt. Manchmal bleibt nur ein Internetzugang via Satellit als Möglichkeit für schnelle Verbindungen, dieser Weg ist allgemein ziemlich teuer.

Die monatlichen Kosten für die Grundgebühr, bei der man übrigens ganz genau hinsehen sollte, sind zwar ein wichtiges Auswahlkriterium, doch sollte man nicht nur auf den Preis achten. “Stehen mehrere Angebote und Zugangstechnologien zur Wahl, vergleicht man am besten die monatlichen Grundgebühren und die einmaligen Anschaffungskosten, etwa für neue Hardware. Auch die Kosten für Gespräche und Leistungen außerhalb der Flatrate sollten geprüft werden, da diese häufig deutlicher schwanken als die Grundkosten”, bemerkt Brodersen.

Wie schnell der Internetanschluss, den man bestellen möchte, am Ende tatsächlich sein wird, weiß man vorher zwar nie ganz genau, aber immerhin kann man sich über die ungefähre Geschwindigkeit, die man erwarten kann, auf den Websites der Internetzugangsprovider informieren. Außerdem sollte man mit seinen Nachbarn über das Thema tatsächliche Geschwindigkeit eines Providers ins Gespräch kommen.

Mehr Informationen über Flatrates bekommt Ihr in einem Artikel auf teltarif.de.


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