Das Thema Strompreise bzw. Stromanbieterwechsel gehört derzeit zu den beliebtesten hier im Blog. Strom zu sparen, beispielsweise durch neue IT-Geräte, ist eben nur eine Möglichkeit, die Kosten für Strom im Haushalt und am Arbeitsplatz zu senken.
Vor allem ein Wechsel des Stromanbieters verspricht die Möglichkeit, die Stromrechnung künftig freundlicher wirken zu lassen. Lange haben die Stromkunden die Möglichkeit eines Anbieterwechsels ignoriert, doch langsam scheint sich daran etwas zu ändern und die Nachfrage nach billigerem Strom zu wachsen. Vielleicht liegt das an den hohen Strompreisen.
“In Deutschland ist der Strom teuer wie nie zuvor, obwohl der Großhandelspreis im letzten Jahr gefallen ist. Industrieunternehmen zahlen derzeit rund acht Prozent weniger für Strom, der normale Familienhaushalt hingegen zahlt ungefähr sechs Prozent mehr als im Vorjahr”, informiert Strom-Guenstiger.de und sieht die Schuld an hohen Strompreisen vor allem bei den Verbrauchern. Das ist erfrischend, denn in der öffentlichen Diskussion sind es meistens die “gierigen Stromkonzerne”, die ihren Kunden viel zu viel Geld abverlangen würden.
In einem Pressetext schreibt Strom-Guenstiger.de:
>>Während die Herstellung und Anlieferung von Strom nicht teurer geworden ist, steigt der Strompreis kontinuierlich an, zum Januar nochmalig um durchschnittlich 5 Prozent. Schuld daran ist in erster Linie der Kunde selbst, denn die Stromanbieter wissen, dass der normale Endkunde normalerweise den Anbieter nicht wechselt, sondern viel häufiger mit einem weinenden Auge die Nachzahlung am Ende des Jahres leistet.
Zwei Drittel aller Deutschen sind vertraglich an einen der großen Anbieter gebunden, und nur 10% haben schon einmal den Anbieter von sich aus gewechselt. Dabei ist der Wechsel ganz einfach.
Der Strommarkt funktioniert im Grunde genommen wie folgt: Es gibt vier “Herstellerunternehmen” für Strom: E.ON, Vattenfall, EnBW und RWE. Diese vier Anbieter besitzen die Mehrheiten an jedem Kraftwerk in Deutschland. Ein echtes Monopol liegt nicht vor, da die Anbieter unabhängig voneinander operieren. Allerdings unterscheiden sich die Preise der großen Anbieter aufgrund der engen Zusammenarbeit nur minimal voneinander.
Der Strom aus den Kraftwerken wird sowohl an Endkunden als auch an kleinere Anbieter verkauft. Letztere erhalten den Strom natürlich zu einem günstigeren Preis. Da aber auch kleine Anbieter Gewinnorientiert arbeiten müssen, wird der Strom natürlich nicht zum Einkaufspreis weitergegeben. Dennoch ist selbst dieser Strom meist billiger als der direkte Strom vom Großkonzern, obwohl es sich um das gleiche Produkt handelt.
Welche Anbieter gibt es?
Die Gewinnmarge der kleinen Anbieter ist teilweise so gering, dass es für diese nahezu unmöglich ist, große Werbekampagnen zu starten. Umgekehrt verdienen die großen Hersteller genug, um permanent im Bewusstsein der Käufer bleiben zu können. Gerade deshalb ist es notwendig sich einen unabhängigen Überblick über alle Stromanbieter zu verschaffen.
Unter http://www.strom-guenstiger.de/ hat der Kunde die Möglichkeit aus über 900 Anbietern den günstigeren Anbieter auszuwählen. Der Wechsel des Stromanbieters kann über ein einfach verständliches Formular beantragt werden. Da die Stromversorgung eines Haushaltes gesetzlich vorgeschrieben ist, birgt der Wechsel des Anbieters absolut kein Risiko.
Die einzige Voraussetzung für einen Stromanbieterwechsel ist ein eigener Stromzähler. Falls der Strom über den Vermieter abgerechnet wird, sollte der Kunde in Betracht ziehen den Vermieter über den günstigeren Tarif zu informieren.
Ein Stromanbieterwechsel kann auch für einen mittelständischen Betrieb interessant sein, deshalb gibt es auf http://www.strom-guenstiger.de/ auch einen Tarifrechner für Gewerbekunden.
Derzeit liegt die Preisdifferenz zwischen einem günstigen Anbieter und einem der großen Anbieter bei über 30 Euro pro Monat. Pro Jahr ist eine Kostenersparnis von über 300 Euro möglich.<<





Kann auch nur nochmal betonen, dass der Wechsel des Stromanbieters wirklich kinderleicht ist. Habe es auch schon zwei Mal durchgeführt und bin so eigentlich immer auf dem neuesten Stand. Liebe Grüße Ina