So spart man Energie

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Energie zu sparen, erscheint vielen Menschen zu mühsam. Sie sehen oft auch nicht, dass es sich lohnt, Energie im Haushalt zu sparen, weil es oft nur um kleine Beträge geht.

Auf das Jahr gerechnet kommt allerdings eine nennenswerte Summe zusammen, für die man sich einiges kaufen kann, wenn man jeden Tag etwas Strom spart, beispielsweise in der Küche. Neue technische Geräte können ebenfalls helfen, die Stromrechnung klein zu halten, weil viele neue Geräte weniger Strom verbrauchen. Jetzt am ersten Wochenende des neuen Jahres ist ein guter Zeitpunkt, mit dem Sparen beim Strom anzufangen. Zu Weihnachten kommt auf diese Weise genug Geld zusammen, um sich ein extra Weihnachtsgeschenk kaufen zu können. Den eigenen Stromverbrauch einmal genauer zu betrachten, stellt dabei einen wichtigen Schritt dar.

“Hier sind Einsparungen von bis zu 25 Prozent möglich”, sagt die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in einer Presseinformation. Sie hat folgende vier Tipps zusammengestellt, um unnötigen Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden zu vermeiden:

1. Stromverbrauch checken: Wer Strom sparen will, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen im Haushalt Strom verbraucht wird. Mit dem kostenlosen Online-Stromsparcheck der dena können Verbraucher unter www.stromeffizienz.de in wenigen Minuten ihren Stromverbrauch durchleuchten. Der Check rechnet außerdem konkret vor, wie viel Stromkosten in den unterschiedlichen Bereichen im Haushalt eingespart werden können.

2. Auf die Waschtemperatur achten: Je höher die eingestellte Waschtemperatur, desto mehr Strom verbraucht die Waschmaschine. Dank moderner Waschmittel können Verbraucher getrost auf den Kochwaschgang verzichten. Wird leicht verschmutzte Wäsche bei 40 statt bei 60 Grad gewaschen, spart das rund 50 Prozent an Strom und Kosten. Wer darüber hinaus das Energiesparprogramm der Waschmaschine nutzt und darauf achtet, dass die Maschine bei jedem Waschvorgang möglichst voll beladen ist, kann zusätzlich sparen.

3. Energiesparlampen einsetzen: Wer immer noch herkömmliche Glühlampen benutzt, kann auf effiziente Lampen umsteigen, um seine Stromkosten zu reduzieren. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen und halten mindestens zehn mal so lange.

4. Stand-by Verbrauch vermeiden: Viele Geräte – zum Beispiel Fernseher, DVD-Player oder Set-Top-Boxen verbrauchen auch nach dem Ausschalten im Stand-by-Betrieb unnötig Strom. Wer hier konsequent alle Geräte vom Netz trennt, kann seine Stromrechnung um rund 80 Euro im Jahr entlasten. Mit schaltbaren Steckdosenleisten lassen sich mehrere Geräte zusammenschließen und nach dem Ausschalten bequem vom Netz trennen.

Mehr Infos zum Thema Stromeffizienz im Haushalt bekommt Ihr auf www.stromeffizienz.de.


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