Wenn der PC jeden Tag für mehrere Stunden eingeschaltet ist, macht sich das auf der Stromrechnung bemerkbar. Die Lösung ist sicher nicht, nur noch selten den Computer einzuschalten, um die Stromkosten zu senken.
Abgesehen davon, dass zum Sparen beim Strom nicht nur das Sparen von Strom zählt, sondern ein Anbieterwechsel sehr viel bringen kann, ist es ein Gebot der Vernunft, keine Energie zu verschwenden. Für zahlreiche Firmen ist der Stromverbrauch ihrer Computer schon seit einer Weile ein Thema, das sie im Blick haben. Es geht immerhin um viel Geld.
Privatnutzer machen sich um den Stromverbrauch ihres PCs dagegen in der Regel noch gar keine Gedanken. Kaufentscheidend ist der Strombedarf des Computers so gut wie nie, doch nicht bloß beim Kauf eines Computers bieten sich Sparmöglichkeiten. Wie man seinen Computer zu Hause nutzt, macht sich auf der Stromrechnung bemerkbar.
Das PC Magazin schrieb diesen Monat in einer Pressemitteilung zur März-Ausgabe:
>>Mancher PC im Haushalt läuft jeden Tag viele Stunden. Nicht nur der eigene, auch noch der Netzwerk-Server und die PCs der Kinder, die gerne 3D-Spiele zocken. Und wenn die Rechner scheinbar ausgeschaltet sind, ziehen sie auch noch ein paar Watt Standby. Das summiert sich schnell auf mehr als 100 Euro im Jahr.
PC Magazin hat sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema Stromverbrauch intensiv angenommen und bei vielen Geräten im Haushalt nachgemessen, wie viele Watt im Standby und im laufenden Betrieb unnütz Geld vernichten. Jedes Watt im Standby kostet übers Jahr (24 Stunden, 365 Tage) ca. 1,75 Euro. Wer genügend viele Geräte ständig laufen hat (etwa einen DSL-Router, USB-Hub, Switch, DECT-Telefon, Drucker, externe Festplatte mit Netzteil, PC-Lautsprecher, TV-Tuner, Fernseher) und PC sowie Monitor nur in den Standby versetzt, kann schnell mal 60-Dauer-Watt einsammeln, die sich auf gut 100 Euro pro Jahr addieren.
Aber es gibt viele Möglichkeiten, der Verschwendung Herr zu werden. Moderne Notebooks brauchen nur noch einen Bruchteil dessen, was alte PCs verbraten. Es gibt intelligente Monitore, die sich abschalten, wenn niemand mehr davor sitzt und Master-Slave-Steckdosenleisten schalten alle PC-Zusatzgeräte automatisch mit ab, wenn der PC ausgeht. Der ausführliche Themenschwerpunkt im PC Magazin gibt detailliert Auskunft, wie viel Strom diverse Geräte im Haushalt ziehen (sowohl im Betrieb als auch im Standby) und was man durch Einsatz moderner Technik sparen kann.
PC-Magazin-Chefredakteur Christian Stephan sieht Potenzial: “Die umfangreichen Messungen in unserem modernen PC-Magazin-Testlabor zeigen, welche Geräte Geld ohne Gegenleistung zum Fenster raus blasen. Der Stromspar-Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe 3/2010 zeigt jedem, wo er noch etliche Euros rausholen kann.”<<
Die Ausgabe 3/2010 des PC Magazins ist aktuell im Zeitschriftenhandel zu finden. Im Internet ist das PC Magazin unter pc-magazin.magnus.de vertreten.



Habe im Netz auch nach Möglichkeiten gesucht Strom beim Computer zu sparen. Bin auch relativ gut fündig geworden. Da gibt es für jeden die Möglichkeit, nicht nur beim PC. Der Haushalt bietet mehrere Chancen. Lieben Gruß
Ich lese deinen Blog, ist es sehr nice.In dieses umfassende Informationen über aktuelle cost.its hilft dem Nutzer und Strom über den aktuellen Kosten.Wenn Sie möchten mehr Informationen überlaufende Kosten, besuchen Sie die stromkosten.
Das sind sehr wertvolle Tipps! Danke dafür! Wie verhält es sich eigentlich mit dem Ruhezustand eines PC´s? Spart der mehr Strom ein, als mit dem Standby Modus?