Optimierungsprogramme holen mehr aus dem PC heraus

von Sonntag, 7. März 2010Allgemein

Ist der PC zu langsam? Ist es noch zu früh, einen neuen PC zu kaufen? Zum Glück gibt es eine ganz billige Möglichkeit, einen PC schneller zu machen.

Optimierungsprogramme können einen alten Computer ganz schön auf Trab bringen. Sogar kostenlose Optimierungs-Tools leisten teilweise Erstaunliches. Bei allem Hang zum Sparen sollte man jedoch in Erwägung ziehen, ein Tool zur Optimierung im Zweifel auch zu kaufen. Das ist immer noch viel billiger, als einen neuen Computer zu kaufen. Ein Optimierungsprogramm kostet zudem weniger als fast alles, was man an Hardware nachrüsten kann, um den PC schneller zu machen.

Den PC aufzurüsten, ist dennoch oftmals eine gute Idee, denn schon ein wenig zusätzlicher Arbeitsspeicher, der billig zu bekommen ist, kann den Neukauf eines PCs vorerst überflüssig machen.

Doch zurück zur Software! „Höher, schneller, weiter – das olympische Motto gilt auch für Computer. Wer seinen Rechner auf Touren bringen will, kann entweder für viel Geld in neue Hardware investieren oder auf günstigere Optimierungsprogramme setzen. Diese sollen Rechner schneller und stabiler machen“, schreibt die COMPUTERBILD in einer Presseinfo zum aktuellen Heft 6/2010, das seit Wochenbeginn im Zeitschriftenhandel ist.  COMPUTERBILD hat vier Optimierungsprogramme für Windows XP und Windows 7 getestet.

COMPUTERBILD schreibt: >>Datenreste von deinstallierter Software, temporäre Dateien vom Internet-Browser und „fragmentierte“, auf der Festplatte verstreute Datenstücke bremsen den Computer aus. Optimierungsprogramme sollen den Datenmüll und die Geschwindigkeitsbremsen aufspüren und beseitigen. So können sie etwa den Autostart von Anwendungen verbieten, die unnötig Systemleistung verbrauchen. Mit Hilfe der Defragmentierungsfunktion kann eine gute Optimierungs-Software weitere Leistungsreserven des Rechners mobilisieren. Das lohnt sich vor allem für Windows XP, weil die eingebaute Defragmentierungsfunktion nicht besonders effektiv arbeitet.

Bei Windows XP überzeugte Twin XP von Data Becker (Note: gut, 28 Euro) in all diesen Punkten: Der COMPUTERBILD-Testsieger verkürzte nicht nur den Rechnerstart um fünf Sekunden, sondern beschleunigte etwa das Kopieren von Dateien um das sechsfache und das Laden von Bilddateien um das fünffache. Außerdem speicherte die Software den Stand vor der Optimierung, damit sich dieser im Notfall wieder abrufen lässt. Bei den Windows 7-Tests holte sich TuneUp Utilities 2010 von S.A.D. (Note: gut, 40 Euro) den Testsieg. Große Dateien ließen sich nach der Optimierung sogar schneller kopieren als nach einer Neuinstallation des Betriebssystems.<<

Autor Oliver Springer

...kommt bald!

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