Richtiges Trinken ist nicht nur in heißen Sommern wie diesem wichtig. An heißen Tagen ist ausreichendes und richtiges Trinken zwar besonders wichtig, doch das Thema sollte man zu keiner Jahreszeit vernachlässigen.
Viele Menschen trinken zu wenig. Die Mindestmenge, die aus gesundheitlichen Gründen zum Trinken empfohlen wird, erreichen sogar sehr viele Menschen nicht. Ein Unterrichtsfach Gesundheit fehlt leider noch auf dem Lehrplan , aber wichtig ist nicht nur Informationsvermittlung. Es kommt darauf an, im Alltag tatsächlich genug zu trinken. Mein Tipp: Am besten steht immer eine Wasserflasche auf dem Schreibtisch. Das erspart nicht nur das Aufstehen und senkt so die Hürde dafür, seinen guten Vorsatz in die Tat umzusetzen. Fällt der Blick zwischendurch zwangsläufig immer wieder auf die Wasserflasche, wird man immer wieder an die Flüssigkeitsaufnahme erinnert.
Wasserspender helfen natürlich auch dabei, genug zu trinken, denn es ist wichtig, einfach und schnell an sein Trinkwasser zu kommen. Ideal wäre insofern ein Wasserspender direkt am Arbeitsplatz. Die German WaterCooler Association e.V. nennt Zahlen einer Studie über das Trinkverhalten in Deutschland: >>Jeder vierte Bundesbürger über 14 Jahren nimmt zu wenig Flüssigkeit zu sich. Zwei Drittel der Bürger – 65 Prozent – geben dagegen an, die empfohlene Mindestmenge von 1,5 Litern zu trinken.
Dies ist das Ergebnis einer von der German WaterCooler Association e.V. (GWCA) in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Studie zum Thema “Wasserspender – Gesunder Genuss 2010″. Befragt wurden deutschlandweit 1.004 Personen ab 14 Jahren.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät zu mindestens 1,5 Litern Flüssigkeit am Tag, am besten in Form von Wasser, insbesondere in der heißen Jahreszeit. Jedem vierten Bundesbürger gelingt dies nicht. Dabei werden die Folgen unterschätzt: Denn zu wenig Wasser lässt das Blut langsamer fließen. Die Folge: Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Muskelschwäche oder -krämpfe. Ebenso kann durch ausreichendes Trinken Kopfschmerzen vorgebeugt bzw. der Schmerz gemindert werden. Dies gerade in der heißen Jahreszeit. Rund drei Viertel aller Beschwerden könnten durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr verhindert werden. 70 Prozent der Männer sowie 73 Prozent der Bürger ab 60 Jahre gaben an, häufiger die empfohlene Menge einzuhalten. Frauen und jüngere Personen in der Altersgruppe 14 bis 44 halten sich mit ca. 60 Prozent die Waage.
Jede dritte Frau (31 Prozent) nimmt nicht die empfohlene Mindestmenge von 1,5 Litern zu sich, obwohl dem weiblichen Geschlecht höhere Ernährungskompetenz zugebilligt wird.
Erwerbstätige (68 Prozent) liegen beim Verbrauch der empfohlenen Menge merklich höher als Nicht-Erwerbstätige (62 Prozent), nicht zuletzt, weil Arbeitgeber oftmals Trinkmöglichkeiten in Form von Wasserspendern und Getränkeautomaten bereitstellen. Gerade Wasserspender kommen durch ihre “Erinnerungsfunktion” der gesunden und vorbeugenden Trinkwasserversorgung der erwerbstätigen Bevölkerung entgegen. So empfinden 54 Prozent der befragten Bundesbürger den Wasserspender als besonderen gesundheitsfördernden Extra-Service. Das “Durstlöschen” sollte demzufolge für verantwortungsbewusste Arbeitgeber Chefsache sein.
Die GWCA appelliert insbesondere an die verantwortlichen Gesundheitspolitiker, das Thema “Ausreichendes Trinken” in die gesundheitspolitische Präventionspolitik aufzunehmen. Denn – Wasser ist unser Präventionsmittel Nr. 1.<<



Ich biete meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit rund 2 Jahren einen Wasserspender an und kann ein positives Fazit ziehen. Der Wasserspender animiert die Kollegen zum Trinken und sorgt auch dafür, dass deutlich mehr Wasser getrunken wird wie früher. Wir haben auch immer eine Obstschale im Gemeinschaftsraum stehen, an denen sich jeder bedienen kann. Zugegeben: Das Ganze kann nicht alles ersetzen, aber ich glaube es ist ein wichtiger Baustein, um das Bewußsein für gesundes Trinken und gesunde Ernährung zu schärfen.