Anonym im Internet mit CyberGhost VPN 2010 (Rezension)

Im Internet ist man im Normalfall nicht anonym unterwegs, sondern es sind verschiedene Informationen wie der ungefähre Standort und die IP-Adresse sichtbar. Es gibt verschiedene Gründe, lieber anonym online zu gehen. Dazu benötigt man kein Spezialwissen, sondern nur das richtige Programm.

Ausprobiert habe ich CyberGhost VPN 2010, das ziemlich einfach zu bedienen ist und eine ansprechende Benutzeroberfläche bietet. Wichtiger noch als anonymes Surfen ist ein zweiter Aspekt, der erstaunlicherweise selten ein Thema ist, wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten und der Privatsphäre geht. Öffentliche WLANs, wie sie Cafés oft gratis anbieten, wie sie aber auch an Bahnhöfen, Flughäfen und in manchen Einkaufszentren zu finden sind, stellen für den Normalnutzer ein weit größeres Risiko dar. Gerade im Urlaub sind öffentliche WLANs eine gute Möglichkeit, um Geld zu sparen, aber das sollte nie auf Kosten der Sicherheit geschehen.

Von den Gefahren, die ein ungesichertes WLAN zu Hause mit sich bringt, haben die meisten Internetnutzer schon mal etwas gehört. Nicht viel anders verhält es sich jedoch, wenn außer Haus ein ungesichertes WLAN als Zugang zum Internet verwendet wird. Besonders leichtsinnig ist es, in unverschlüsselten WLANs Dienste zu nutzen, für die ein Passwort benötigt wird. Wie jeder weiß: Passwörter begegnen einem auf Schritt und Tritt im Netz. Wenn man E-Mails abruft und sich in ein Soziales Netzwerk einloggt, während man über ein unverschlüsseltes WLAN mit Notebook oder Netbook online ist, läuft man Gefahr, dass Dritte diese Passwörter abfangen. Damit lässt sich enormer Schaden anrichten, nicht zuletzt für die Online-Reputation.

Logo von S.A.D.

Quelle: S.A.D.

Mit CyberGhost VPN 2010 kann man WLANs dagegen viel entspannter nutzen, denn der Datenverkehr über das drahtlose Netzwerk erfolgt mit einer starken Verschlüsselung, sodass Dritte mit dem möglicherweise abgefangenen Datenstrom nichts anfangen können. Wer mehr erfahren möchte, liest gleich weiter: Ausführlich mit CyberGhost VPN 2010 befasst habe ich mich in meinem gestrigen Blogpost für TechBanger.de.

Im Pressetext von S.A.D. aus dem letzten Monat heißt es über das Programm:

>>Der Online-Anonymisierer CyberGhost VPN 2010 aus dem Hause S.A.D sorgt dafür, dass der Surf-Trip ins Web ohne Spuren und ohne Folgen bleibt. Wer sich dagegen wehren möchte, online auf Schritt und Tritt und Klick ausspioniert zu werden, verwischt seine Spuren lieber. Das funktioniert auch am öffentlichen Hotspot, in dessen unverschlüsselten WLANs durchaus auch gewiefte Hacker unterwegs sein können.

Es gibt sie fast überall, die Hotspots, an denen sich WLAN-User meist kostenfrei ins Internet einwählen oder E-Mails versenden können. An Flughäfen, Hotels, Bahnhöfen aber auch in Einkaufszentren und Cafés stehen die Surf-Points bereit. Meist handelt es sich dabei um unverschlüsselte und somit für jeden zugängliche Verbindungen.

Quelle: S.A.D.

„Doch die Nutzung von Hotspots birgt ungeahnte Risiken“, warnt CyberGhost VPN-Betreiber S.A.D. „Denn mitunter sind an diesen öffentlichen Zugängen Hacker am Werk, die mit Sniffer- und Webspy-Software E-Mail-Adressen, MAC-Adressen, Servernamen, Login-Informationen und Passwörter ausspionieren. Selbst wenn der WLAN-User keine persönlichen Informationen über das Netz austauscht, finden ambitionierte Hacker Mittel und Wege, um dem Funkverkehr sensible Daten zu entlocken.“

Hotspot – aber sicher

Wer also die öffentlichen Netze nutzen möchte, muss selbst entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt. Der Anonymisierungsdienst CyberGhost VPN vom deutschen Softwareverlag S.A.D. schiebt den Spionagetätigkeiten durch eine sichere AES-Verschlüsselung einen praktisch nicht zu knackenden Riegel vor. Bei der Einwahl ins Netz wird zwischen Rechner und Hotspot ein virtueller Tunnel geschaffen. Die Software verpackt die Daten dann in kleine Pakete und schickt sie durch den Tunnel. Am anderen Ende packt das Gegenstück die Pakete wieder aus und schickt sie wie gewohnt durch das Netz. Hacker, die den Funkverkehr abhören, bekommen nur wirren Datensalat zu sehen. CyberGhost VPN-Nutzer können somit ihre Daten wie in einem internen LAN vollkommen sicher austauschen. Ein Abhören der Verbindung, über die Funkstrecke oder durch Zugang zur Hardware am Hotspot Standort, ist somit so gut wie ausgeschlossen.

Anonym im Internet

Quelle: S.A.D.

Mit der Tarnkappenlösung CyberGhost VPN von S.A.D. schützt der Anwender auch sonst seine Privatsphäre. Die kostenlose Software macht den User im Internet komplett unsichtbar, da die Internet-Kommunikation des eigenen Rechners über die CyberGhost VPN-Server automatisch verschlüsselt wird. Seit über zwei Jahren ist CyberGhost VPN weltweit von über 400.000 Nutzern im Einsatz und nie ist es Datenspionen gelungen, Rückschlüsse auf die einzelnen Anwender zu ziehen. CyberGhost VPN setzt auf ein verschlüsseltes und in sich abgeschottetes privates Netzwerk, in dem sich alle User eine IP-Adresse teilen. Die hochsicheren Verschlüsselungen von CyberGhost VPN sind selbst mit modernsten Hacker-Programmen nicht zu knacken. Mit CyberGhost VPN ist es nunmehr möglich, vollkommen unbesorgt WLAN-Netze zu nutzen, der Anwender bleibt in seinem Tun im Internet völlig unsichtbar.

CyberGhost VPN 2010: Kostenlose Basic-Version!

CyberGhost VPN 2010 lässt sich in der Basic-Version dauerhaft kostenfrei verwenden. Ein WebInstaller (> 1 MB) installiert das System auf dem eigenen PC. Anwender der Basic-Version surfen ebenfalls anonym und nutzen den 128-Bit-AES-Tunnel. Sie müssen aber damit rechnen, dass die virtuelle Tarnkappe nicht immer sofort zur Verfügung steht (Wartezeiten!) und dass es zu einer Zwangstrennung kommen kann. Der Online-Storage steht hier nicht zur Verfügung und das Transfervolumen ist auf 1 GB im Monat limitiert.

Quelle: S.A.D.

CyberGhost VPN 2010 Premium kostet ab 5,84 Euro im Monat (bei Verwendung des Tarifs VPN12 für 69,99 Euro im Jahr). Dieser Tarif garantiert eine sofortige Verfügbarkeit, sofortige automatische Neuverbindungen bei einer Trennung, eine Performance von mindestens 2000 kBit/s und ein Transfervolumen von 40 GB im Monat (Zusatz-Traffic jederzeit buchbar). Hier steht auch der 2-GB-Online-Storage zur Verfügung. SimonTools CyberGhost VPN 2010 ist in der VPN12-Version mit einem Jahr Laufzeit für 69,99 Euro im Fachhandel erhältlich, kann aber auch online bestellt werden. <<

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2 Kommentare

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  1. sebelon Sonntag, 19. Dezember 2010 um 12:42 #

    bei mir erscheint die maske sie sind nicht anonym und mit ip im internet sichbar.

    was nützt den dieses basic -model denn.

    mfg. sebelon

    bitte um eine antwort

  2. Oliver Springer Sonntag, 19. Dezember 2010 um 21:26 #

    @sebelon: Die kostenlose Version hat bei mir nicht gut funktioniert. Aber die kostenpflichtige funktioniert ausgezeichnet.

    Bekommst Du keine Verbindung zu einem der Server? Wenn das Programm aktiv ist, muss man sich jeweils noch mit einem der Server des Anbieters verbinden, um dann anschließend anonym surfen zu können. Das Programm zu laden, reicht nicht aus. Vielleicht liegt da bei Dir der Fehler.

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