Es gibt Alternativen zu teuren Smartphones. Aber ehemals teure Smartphones zu kaufen, wenn sie schon eine Weile auf dem Markt sind, ist ebenfalls eine Möglichkeit, beim Kauf eines Mobiltelefons Geld zu sparen.
Wenn es nicht gerade das neue iPhone 4 sein muss, bieten ja bereits Android Smartphones als billigere Alternativen eine Menge Sparpotenzial. Einen Vergleich müssen die besten Android Smartphones mit dem iPhone 4 nicht fürchten, aber auch wenn sie deutlich billiger als das neue Flaggschiff von Apple sind, sind sie nicht wirklich billig. Schaut man sich dagegen bei den Telefonen um, die nicht gerade erst neu auf den Markt gekommen sind, kann man zum Teil ziemlich günstig an ein gut ausgestattetes Mobiltelefon kommen.
Es kommt selbstverständlich darauf an, welche Anforderungen man an seine neues Handy stellt. Social Media beherrschen auch relativ preiswerte Geräte zum Teil sehr gut, aber wenn man die neuesten Apps und generell die neusten Möglichkeiten nutzen möchte, muss man meist doch tiefer in die Tasche greifen. Nur: Braucht man das? Bevor man nicht weiß, welche Funktionen und Leistungswerte das neue Mobiltelefon bieten soll, nützt auch das Lesen von Schnäppchen-Blogs und das Nutzen von Online-Preisvergleichen kaum etwas. So vielseitig Smartphones sind, kommt es einem weniger auf einen mobilen Alleskönner als darauf an, dass das Handy bestimmte Funktionen bietet, muss es nicht unbedingt ein Smartphone sein.
Zum Thema Smartphone-Schnäppchen schreibt teltarif.de diese Woche:
>>Viele Handy-Hersteller bringen im Jahr nicht nur ein, sondern gleich mehrere Modelle auf den Markt. Eben noch brandaktuelle Geräte werden so zum Vorgängermodell und durchlaufen trotz hohem Ausstattungsniveau einen Preisverfall – ein Paradies für Schnäppchenjäger. “Neue Smartphones kosten meist ab 400 Euro aufwärts. Wem das zu viel ist, der sollte sich die Vorgängermodelle ansehen. Diese bieten häufig eine hochwertige Verarbeitung und aktuelle Features für teilweise weniger als die Hälfte des ursprünglichen Preises,” sagt Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Aktuelle Vorgänger-Schnäppchen sind zurzeit beispielsweise das Palm Pre, welches zur Markteinführung 481 Euro gekostet hat und nun schon für um die 200 Euro erhältlich ist oder das Nokia 6710 Navigator, dessen Preis innerhalb eines Jahres um 40 Prozent gefallen ist und nun ebenfalls etwa 200 Euro kostet.
Da die Höhe der Preisersparnis nicht zwangsläufig ein Indikator für das beste Angebot ist, rät Müller: “Um auf der Schnäppchenjagd den Überblick zu behalten, sollte man sich an der Ausstattung orientieren: Ein gutes Smartphone erkennt man beispielsweise daran, dass es über eine schnelle Internetverbindung per HSDPA und GPS- sowie WLAN-Unterstützung verfügt.” Wer sich eine Feature-Liste zusammengestellt hat, kann in einer Handydatenbank, wie sie etwa teltarif.de anbietet, nach geeigneten Modellen suchen. Bei der darauf folgenden Schnäppchensuche helfen Preisvergleicher wie zum Beispiel guenstiger.de oder idealo.de
Für Smartphone-Neulinge hat Müller abschließend noch folgenden Ratschlag: “Wer unterwegs mit seinem Handy surfen möchte, sollte sich unbedingt vorher über die Datenpreise seines Tarifes informieren und diesen gegebenenfalls ändern oder eine Datenoption buchen. Ansonsten drohen hohe Rechnungen.” Mobile Internet-Flatrates gibt es zum Beispiel ab 10 Euro bei o2, Base oder klarmobil.<<
Eine Übersicht der Smartphone-Schnäppchen gibt es unter teltarif.de/handy-preisverfall und die Handy-Datenbank findet Ihr unter: teltarif.de/handy-suche.



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