Preisentwicklung bei Spielen und Spiekonsolen

Wer seine Geschenke rechtzeitig kauft, spart Geld. Das konnten die Käufer von Spielkonsolen und Spielen vor Weihnachten erleben.

Je näher Weihnachten rückt, desto mehr müssen Käufer oft bezahlen. Das ist leicht nachvollziehbar, aber dennoch warten viele Menschen jedes Jahr bis kurz vor Schluss mit dem Geschenkekauf. Für einen guten Preisvergleich fehlt dann meist die Zeit, denn die Zeit drängt. Das machen sich Händler selbstverständlich zunutze. Interessant an den Daten, die das Preisvergleichsportal billiger.de liefert, ist dabei, wie unterschiedlich sich die Preise der verschiedenen Produkte entwickelten. Billiger wurde es bei Spielen und Spielkonsolen allerdings nur selten.

In der Presseinfo heißt es:

>>Im aktuellen Marktreport beleuchtet der Online-Preisvergleich billiger.de die Preisentwicklung von Spielkonsolen und Spielen im Zeitraum von Oktober bis Dezember. Die Preiskurven sprechen eine klare Sprache: Kurzentschlossene, die Xbox, PlayStation & Co. zu Weihnachten verschenken wollten, mussten im Dezember deutlich tiefer in die Tasche greifen als in den Monaten zuvor. Für eine Xbox von Microsoft mussten Last-Minute-Shopper im Dezember durchschnittlich fast 8,4 Prozent mehr als noch im Oktober ausgeben. Schon im November kam es zu einer Preissteigerung von knapp 3 Prozent. Nach einer erneuten Erhöhung um 5,3 Prozent im Dezember kletterte der Durchschnittspreis von ehemals rund 247 Euro auf 267 Euro an. Noch eindeutiger schlägt die Preiskurve bei der Nintendo Wii nach oben aus: Im Erhebungszeitraum stieg der durchschnittliche Preis um satte 18 Prozent an. Im Oktober lag dieser noch bei knapp 191 Euro, kletterte aber schon im November deutlich über die 200-Euro-Grenze. Im Dezember blieb der Durchschnittspreis dann annähernd stabil (+0,15 Prozent) und pendelte sich bei etwas über 225 Euro ein.

Sichtbar geringer fiel der Preissprung bei der Sony PlayStation aus: Im November sank der durchschnittliche Preis zunächst um knapp 3 Prozent von rund 294 Euro auf rund 286 Euro. Aber auch hier kam es im Dezember zu einem Anstieg des Durchschnittspreises, der mit 295 Euro leicht über dem Ausgangspreis im Oktober liegt. Die Preiskurve der tragbaren PSP von Sony zeigt klarer nach oben: Insgesamt über 7 Prozent höher ist der Durchschnittspreis vom Dezember im Vergleich zu dem vom Oktober. Wie beim stationären großen Bruder sank der Preis zwar im Oktober (-1,46 Prozent), um dann aber im Dezember um 8,7 Prozent zuzulegen. Dem Tiefpreis von rund 182 Euro im November steht der durchschnittliche Preis von rund 198 Euro im Dezember gegenüber.

Nicht nur die Konsolen, auch die dazugehörigen Spiele weisen steigende Preisverläufe auf. Im Schnitt wurden Spiele für die Xbox im Erhebungszeitraum knapp 10 Prozent teurer. Allein im Dezember war ein Preisanstieg um mehr als 14 Prozent zu beobachten. Ähnlich der Preisverlauf für Wii-Spiele: Nach der Preissenkung von knapp einem halben Prozent im November wurde der Durchschnittspreis im Dezember um fast 8 Prozent angehoben. Einzig die Spiele für die PS3 kosteten im Dezember im Durchschnitt weniger als im Oktober (-0,45 Prozent).<<

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