Die Printausgaben der Computermagazine haben es nicht leicht, sind ihre Leser doch generell besonders stark daran gewöhnt, online zu lesen. Wozu soll man Geld für Papier ausgeben, wenn man auf der Website des Magazins gratis lesen kann?
Alle Artikel der Computermagazine sind online zwar nicht zu finden, jedenfalls nicht sofort bei Erscheinen einer neuen Ausgabe. Dennoch ist das kostenlose Angebot an hochwertigen redaktionellen Inhalten so groß, dass dies so manchen Leser vom Gang zum Kiosk abhält. Zudem sind beispielsweise Downloads und Videos auf den Websites zu finden. Heft-CDs sind da eher zweite Wahl. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, wenn die Verlage mit Apps für Tablet-Computer ihr Glück versuchen. Das kann glücken, wenn die Apps wirklich mehr bieten als die Websites. Die CHIP erscheint deshalb ab sofort als iPad-Ausgabe. Im Video, das man sich auf www.chip-app.de ansehen kann, macht die neue App zumindest einen interessanten Eindruck.
Der Pressetext von heute liefert weitere Informationen:
>>CHIP gibt es jetzt auf dem iPad. Mit der Februar-Ausgabe erscheint erstmals eine erweiterte Version des Technikmagazins auf dem Tablet von Apple. Dafür hat die Redaktion ein völlig neues Bedienkonzept entwickelt, das die multimedialen Möglichkeiten des iPad ausreizt und dennoch ein ungestörtes Lesevergnügen ermöglicht. Als erster App-Anbieter überhaupt führt CHIP digitale Tokens ein, die den Download von Software auf den PC ermöglichen – einfach aus der App heraus.
„Die Idee war, CHIP eine neue Dimension zu geben“, sagt Thomas Pyczak, Chefredakteur von CHIP und Geschäftsführer der CHIP Communications GmbH. „CHIP betrachtet die neuen mobilen Plattformen als Top-Thema. Apples iPad ist für das Magazin-Team das ideale Gerät für Premium-Apps. Wir wollen den Erlebnis-Charakter des Magazins unterstreichen, indem wir die multimedialen Möglichkeiten des iPad nutzen, ohne den Leser mit zu vielen Elementen zu verwirren. So haben wir die App in einen Lese- und Showmodus aufgeteilt, damit sie jeder optimal nutzen kann.“
Im klar strukturierten Lesemodus stehen die Texte im Vordergrund. Dreht man das iPad, aktiviert man in der Queransicht den Showmodus mit vielen Extras. Darunter interaktive Infografiken, die komplizierte Technologien erklären – beispielsweise, wie 3D-Displays funktionieren, die ohne Brille auskommen. Als weitere Highlights enthält die App hochauflösende Fotoshows, eigens für das iPad erstellte Testtabellen sowie Videos mit zusätzlichen Hintergrundinformationen zu einzelnen Beiträgen.
Neben diesen Elementen produziert die Redaktion für die CHIP App zusätzliche exklusive Inhalte, etwa Einzeltests neuer Apps oder Tipps & Tricks rund um das iPad. „Wir wollen dem Leser außerdem Mehrwert bieten, den er vom Magazin kennt“, so Thomas Pyczak weiter. „Deshalb haben wir die Download-Tickets für ausgewählte Software entwickelt, die der Leser mit der App bekommt. Das bietet unsere Premium-App als erste App überhaupt an.“ Mit den Tokens erhält der Leser individuelle Download-Links per Mail zugesendet, über die er die gewünschte Software direkt auf seinen PC laden kann.
„Unser Ziel ist es, ein spannendes, innovatives Produkt zu entwickeln und aus dem Feedback der Leser für die Weiterentwicklung zu lernen“, erklärt CHIP-Chefredakteur Thomas Pyczak. „Die App kostet zum Start 1,59 Euro, also ungefähr halb so viel wie das gedruckte Magazin. Wir haben auch die Werbung reduziert. So gibt es zum Start genau einen Werbepartner: Wir freuen uns, dass wir Beiersdorf mit ‚Nivea for Men‘ gewinnen konnten.“
Ein kurzes Einführungs-Video zur App sowie den Link zum App Store finden Sie unter www.chip-app.de.<<





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