Im Test schneiden LEDs besonders gut ab

Bald werden auch die 60-Watt-Glühlampen aus den Regalen verschwinden. Da die Haltbarkeit herkömmlicher Glühbirnen ziemlich begrenzt ist, wird es nicht lange dauern, bis Deutschland sozusagen in einem neuen Licht strahlt. Die 100-Watt-Glühlampen sind schon seit einer Weile nicht mehr erhältlich.

Eine Alternative zu Glühbirnen sind nicht nur die typischen Energiesparlampen, sondern auch Halogenleuchten und Leuchtmittel auf Basis der LED-Technik. LEDs sind noch recht teuer, doch sie halten sehr lange und verbrauchen erstaunlich wenig Strom. Bei seiner Kaufentscheidung sollte man diese Faktoren berücksichtigen. Innerhalb einer Gruppe gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede, wie ein aktueller Test der Stiftung Warentest für die März-Ausgabe der Zeitschrift “test” belegt.

In der Pressemitteilung heißt es zu den Ergebnissen des Vergleichstests:

>>Seit Glühlampen immer mehr vom Markt verschwinden, sind sie gefragt: Halogen-, LED- oder Energiesparlampen. Noch nie konkurrierten so viele Lampen um die Gunst des Käufers. Im Test konnten die teuren LED-Lampen den Wettstreit für sich entscheiden. Die Stiftung Warentest prüfte für die März-Ausgabe der Zeitschrift test 20 Energie sparende Lampen und vergab Noten von “Gut” bis “Mangelhaft”.

Zum ersten Mal untersuchten die Tester drei verschiedene Lampentypen: 14 Kompaktleuchtstofflampen, die als Energiesparlampen bekannt sind, vier LED-Lampen, die ihr Licht mit leuchtstoffbeschichteten Chips produzieren und zwei Halogenglühlampen, die ähnlich wie die klassischen Glühlampen funktionieren. Testsieger sind diesmal die noch ziemlich teuren LED-Lampen von Philips, Toshiba und Osram. Die Preise reichen von 15 bis 60 Euro. Heller und preiswerter sind “gute” Kompaktleuchtstofflampen: Die besten Noten erzielte hier die Osram Dulux Superstar, Mini Ball für elf Euro. Fast eben so “gut” sind die Lampen von Megaman. Schlusslichter waren die beiden Halogenglühlampen, weil sie beim Betrieb deutlich mehr Strom verbrauchten.

Wer Kompaktleuchtstofflampen kauft, sollte Lampen bevorzugen, die statt flüssigem Quecksilber das feste Amalgam enthalten. Bei einem Bruch ist die Belastung mit Quecksilberdampf dann geringer. Positiv bewertet haben die Tester Lampen mit einem zusätzlichen Hüllkolben und mit Splitterschutz

Der ausführliche Test Energie sparende Lampen ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/energiesparlampen veröffentlicht.<<

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  1. Tipps zur richtigen Beleuchtung am Arbeitsplatz | billigberaten.biz - Sonntag, 5. Februar 2012

    [...] Energie zu sparen ist ebenfalls wichtig, aber ausreichende Helligkeit am Arbeitsplatz ist ein Muss. Mit modernen Energiesparlampen muss es zwischen hellem Licht und geringem Verbrauch auch keinen Widerspruch mehr geben. Mit erstaunlich wenig Strom kann sehr helles Licht am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Übertreiben sollte man es zwar nicht, aber es gibt Untergrenzen. Wichtig ist aber nicht nur ein ausreichend hell beleuchteter Arbeitsplatz, das Licht sollte außerdem nicht blenden und generell angenehm sein. [...]

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