Nicht selten lohnt es sich, etwas mehr Geld zu investieren, wenn man sparen möchte. Beim Licht bzw. beim Strom beispielsweise! Glühbirnen sind ein Auslaufmodell. Energiesparlampen und LED-Leuchtmittel helfen dabei, viel Energie zu sparen. Da diese Leuchtmittel in der Anschaffung jedoch teurer als Glühbirnen sind, entscheiden sich viele Käufer bereits beim Kauf zum Sparen. Das ist mitunter eine Entscheidung zulasten der Qualität.
In einer Untersuchung der Stiftung Warentest erhielten die vergleichsweise teuren Leuchtmittel die besseren Noten. Knapp an die Spitze setzen bei den Energiesparlampen konnte sich dabei ein Produkt von Osram, die OSRAM Dulux Superstar Mini Ball 20 Watt.
Dazu schreibt der Hersteller:
>>Für die Märzausgabe der Zeitschrift “test”, die am 24. Februar erscheint, wurden Halogen-, LED- und Energiesparlampen geprüft. Dabei ging die OSRAM Dulux Superstar Mini Ball 20 Watt als Testsieger unter den Energiesparlampen hervor. Unter den insgesamt 20 getesteten, energieeffizienten Lampen befanden sich zwei weitere Kompaktleuchtstofflampen und eine LED-Lampe von OSRAM, die ebenfalls allesamt mit “gut” bewertet wurden.
“Heller und preiswerter sind ‘gute’ Kompaktleuchtstofflampen: Die besten Noten erzielte hier die OSRAM Dulux Superstar, Mini Ball für elf Euro” lautet das Urteil der Stiftung Warentest. Bei der Untersuchung überzeugte das “sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis” der Lampe, wobei besonders die niedrigen Stromkosten aufgrund der hohen Lichtausbeute, die sehr lange Lebensdauer und das besonders warm wirkende Licht (2.500 Kelvin) hervorgehoben wurden.
Christian Schraft, Leiter Consumer Lighting bei OSRAM: “Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und freuen uns jetzt über das positive Testergebnis. Neben dem hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte nehmen wir vor allem die neue Kennzeichnungspflicht sehr ernst und haben dafür alle OSRAM-Lampenverpackungen für die Verbraucher so informativ und transparent wie nur möglich gestaltet.”
Energiesparlampen: Umweltschonend trotz Quecksilber
Der Testbericht räumt auch mit Vorurteilen auf, Energiesparlampen seien aufgrund des enthaltenen Quecksilbers nicht umweltschonend. Da die Lampen bis zu 80 Prozent Strom einsparen und damit den Energiebedarf enorm senken, verringern sich die Emissionen aus Kohlekraftwerken. Auf diesem Weg kann mehr Quecksilber vermieden werden, als in den Lampen enthalten ist.
Zum Betrieb von Energiesparlampen ist Quecksilber unumgänglich. Die gesetzliche Höchstgrenze, die eine Lampe enthalten darf, liegt europaweit bei 5 mg. Der Quecksilbergehalt von OSRAM Energiesparlampen wurde auf das technisch absolut notwendige Minimum reduziert und liegt für die meisten Typen unter 2 mg pro Lampe. Der Empfehlung der Stiftung Warentest, nur noch Amalgam-Lampen einzusetzen, schließt sich OSRAM nicht an. “Bei einem Bruch der Amalgamlampe ist die Belastung mit Quecksilberdampf nur dann geringer, wenn die Lampe ausgeschaltet ist. Alle Energiesparlampen enthalten Quecksilber – egal ob mit Amalgamdosierung oder Quecksilberpille. Wir bieten beide Varianten an. Diese sind für den Verbraucher sicher, da das Quecksilber im normalen Gebrauch nicht aus der Lampe entweichen kann”, erläutert Christian Schraft. Informationen rund um das Thema Quecksilber und zu entsprechenden Maßnahmen beim Lampenbruch sind auch unter www.osram.de/quecksilber zu finden.<<




