Wer bereits seit langer Zeit einen eigenen Garten nutzt bzw. pflegt, weiß, was es alles an “Zubehör” dafür gibt. Nicht-Gartenbesitzer geraten dagegen immer wieder ins Staunen, wenn sie Prospekte von Baumärkten durchblättern. Besonders zur Frühlingszeit werden zahlreiche Hilfsmittel rund um die Arbeit an Garten und Haus angeboten. Wer allenfalls einen kleinen Kräutergarten auf dem Balkon unterhält, kennt sich damit gar nicht aus.
Dazu gehören beispielsweise Heckenscheren und Rasenmäher. Wie die Preisvergleichsexperten von billiger.de ermittelt haben, sind Heckenscheren im Preis gestiegen, Rasenmäher dagegen im Preis gesunken zu Frühlingsbeginn. Auf den Gedanken, die Hecke dann einfach mit einem Rasenmäher zu schneiden, kommt man spontan wohl nur als Nicht-Gartenbesitzer. Wer rechtzeitig Preise vergleicht und die Entwicklung der Preise im Blick behält, kann jedenfalls Geld sparen.
Über die Preisentwicklung bei Heckenscheren lesen wir in einer Presseinformation von billiger.de:
>>Mit dem Frühlingsanfang beginnt auch die Gartenzeit. Und da ist nach dem Winter immer viel zu tun. Heckenscheren, Strauch- und Grasscheren sind kleine Helfer, die die Arbeit im Garten erleichtern. Die billiger.de-News betrachten die durchschnittliche Preisentwicklung und Nachfrage für Heckenscheren, sowie Strauch- und Grasscheren seit August des letzten Jahres auf dem Online-Preisvergleich billiger.de.
Die Nachfrage nach Heckenscheren hat sich seit August 2010 erwartungsgemäß entwickelt. Zum Ende des Jahres klang das Interesse der billiger.de-Nutzer an Heckenscheren ab und erreichte im Dezember einen Tiefstand. Seit Jahresbeginn orientieren sich die Nutzer wieder mehr in Richtung Frühling und Gartengestaltung. Seitdem steigt auch die Nachfrage nach Heckenscheren wieder an.
Der durchschnittliche Preis der Heckenscheren hat auf dem Preisvergleich allerdings eine andere Entwicklung genommen. Er stieg von August bis Dezember kontinuierlich an, insgesamt um 19 Prozent, so dass der Käufer im Dezember durchschnittlich 153 Euro für eine Heckenschere bezahlen musste. Im Januar knickte der Preis dann kurzzeitig ein und fiel auf 147 Euro. Im Februar war die Talfahrt wieder vorbei und der durchschnittliche Preis stieg auf 151 Euro.
Die Nachfrage der billiger.de-Nutzer nach den Strauch- und Grasscheren ist zunächst ebenso wie bei den Heckenscheren im Winter zurückgegangen und lag im Dezember am niedrigsten. Seit Januar steigen die Zahlen wieder kontinuierlich an.
Der Durchschnittspreis allerdings ist in den Herbstmonaten erst einmal gleich geblieben: Von August bis Oktober lag er bei billiger.de bei 67 Euro. Seit November steigt der durchschnittliche Preis wieder an. Zunächst nur um 2 Prozent, doch seit Dezember in größeren Schritten von 12 oder sogar 21 Prozent, so dass der Verbraucher im Februar nun im Durchschnitt 95 Euro für eine Strauch- und Grasschere bezahlen musste.<<
Zu den sinkenden Preisen von Rasenmähern heißt es dagegen:
>>Pünktlich zum Frühlingsbeginn steigen die Temperaturen und überall grünt und blüht es. Hobby-Gärtner zieht es nach draußen, denn jetzt ist die Zeit, in der der Garten besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Nicht nur Blumen und Sträucher müssen gepflanzt und gepflegt werden, auch der Rasen wird gestutzt, damit der Garten wieder hübsch aussieht. Im aktuellen Marktreport nimmt Online-Preisvergleich billiger.de, Spezialist für günstiges Shoppen, die Preise für Rasenmäher genau unter die Lupe und hält eine gute Nachricht für alle bereit, die sich jetzt einen neuen Rasenmäher zulegen wollen: Im Februar sank der Durchschnittspreis erstmals wieder und lässt Hoffnung auf einen weiteren Preisabfall aufkommen.
Bei der Preisanalyse berücksichtigte billiger.de die durchschnittlichen Preise von Juli 2010 bis Februar 2011. Im Juli lag der Preis im Schnitt bei rund 687 Euro, um dann konstant anzusteigen. In den Monaten August bis Oktober erhöhte sich der Durchschnittspreis um jeweils zwischen 1 und 2 Prozent, so dass ein Rasenmäher im Oktober im Schnitt bereits knapp 719 Euro kostete. Die Nachfrage war laut Klickzahlen im August und September am höchsten, ebbte dann im Oktober aber ab. Bei weiter sinkender Nachfrage kletterten die Preise jedoch weiter nach oben: Im November kam es zu einem Anstieg des Durchschnittspreises um fast 4 Prozent auf knapp 746 Euro. Nach weiteren Preissteigerungen im Dezember (knapp 4 Prozent) und Januar (mehr als 5,5 Prozent) durchbrach der Durchschnittspreis die 800-Euro-Marke und erreichte mit rund 814 Euro sein absolutes Hoch im Erhebungszeitraum.
Seit Januar verbucht billiger.de nun höhere Klickzahlen für Rasenmäher, das Kaufinteresse steigt mit der Lust an der Gartengestaltung langsam wieder. Durch die Preissenkung um mehr als 2 Prozent fiel der Durchschnittspreis wieder unter 800 Euro und etablierte sich bei knapp 794 Euro. Zwar liegt dies immer noch weit über dem Wert der Vormonate, lässt aber zumindest auf günstige Preise in den kommenden Monaten hoffen.<<




