Preisentwicklung bei Navis

Obwohl Smartphones mit ihren Navigations-Apps eine immer stärkere Konkurrenz zu eigenständigen Navigationsgeräten darstellen, sind reine Navis nach wie vor gefragt. Eines der besten Argumente für den Kauf eines Navis ist, dass man die Größe des Displays unabhängig von der Bildschirmgröße seines Mobiltelefons wählen kann.

Bei Smartphones geht der Trend zwar durchaus zu größeren Displays, doch viele Navis bieten mehr. Wie groß ein Smartphone sein sollte, davon abhängig zu machen, ob man bei der Navigation im Auto ein großes Display bevorzugt, ist keine gute Idee. Zudem spiegeln die Displays vieler Smartphones stark, wohingegen die Auswahl bei Navis mit mattem Display groß ist. Nicht zuletzt sollte man beim Kostenvergleich nicht vergessen, dass Navis in der Regel Auto-Halterungen mitbringen. Eine sichere Halterung ist extrem wichtig, hier zu sparen, kann man teuer bezahlen, auch gesundheitlich, wenn das Smartphone bei einem Unfall zum gefährlichen Geschoss wird.

Die Preisentwicklung bei Navis verlief zuletzt uneinheitlich. Dazu informiert das Preisvergleichsportal billiger.de in einer Pressemitteilung:

>>Sonnenschein und warme Temperaturen laden an den Frühlingswochenenden zu Autofahrten ins Grüne ein. Wer neue Routen erkunden, aber dabei immer auf dem rechten Weg bleiben möchte, sollte vor dem Ausflug über den Kauf eines Navigationssystems nachdenken. Im aktuellen Marktreport hat Online-Preisvergleich billiger.de, Spezialist für günstiges Shoppen, die durchschnittlichen Preise für Navigationsgeräte genau unter die Lupe genommen. Die Preisprofis berücksichtigten das mitgelieferte Kartenmaterial und kamen bei der Analyse schließlich zu folgendem Ergebnis: Navigationsgeräte, die mit Karten für Deutschland ausgeliefert werden, erfuhren im März eine Preissteigerung. Navigationssysteme inklusive Europakarten wurden in den vergangenen Monaten kontinuierlich günstiger.

Preisentwicklung bei Navis

Grafik: solute gmbh - billiger.de

Für ein Navigationsgerät mit Deutschlandkarten mussten Käufer im Januar mit einem Durchschnittspreis von rund 194 Euro rechnen. Im Februar fiel der Preis dann zwar um knapp 6,5 Prozent auf rund 182 Euro, nach einer erneuten Preissteigerung von über 4,7 Prozent lag der Preis im März dann aber wieder bei circa 190 Euro. Bei Kaufinteressenten am beliebtesten waren bei billiger.de Navigationsgeräte von Marktführer Garmin.

Wer sich für ein Navigationssystem mit europaweitem Kartenmaterial entschied, musste im Januar durchschnittlich rund 246 Euro ausgeben. Seitdem fällt der Durchschnittspreis jedoch kontinuierlich. Nach Preissenkungen von -3,7 Prozent im Februar und -1,8 Prozent im März etablierte sich der durchschnittliche Preis für Navigationsgeräte mit Europakarten bei knapp 233 Euro. Als beliebteste Marken kristallisieren sich hier neben Garmin auch die Hersteller TomTom und Takara heraus.<<

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