Die Ortung anhand von Satellitendaten hat längst Einzug in den Alltag gehalten. Nicht mehr nur in Navigationsgeräten, sondern beispielsweise auch in Smartphones und Tablet-Computern gehören GPS-Funktionen schon zum Standard.
Smartphones mit Navi-Apps haben sich daher zu einer starken Konkurrenz zu eigenständigen Navis entwickelt. Im vor Wind und Wetter geschützten Fahrzeuginnenraum muss man vor rauem Wetter und unwegsamem Gelände mit Blick auf die Handy-Gesundheit nicht besorgt sein. Dagegen sollte man es sich dreimal überlegen, ob man sein teures Smartphone in der freien Natur einsetzt, falls man nicht nur einen Spaziergang durch den Stadtpark plant.
Eigenständige GPS-Empfänger haben ihre Vorteile, nicht zuletzt mit Blick auf den Strombedarf und ihre Widerstandsfähigkeit im Outdoor-Einsatz. In den letzten Monaten sind GPS-Empfänger günstiger geworden, berichten die Preisvergleichs-Spezialisten von billiger.de:
>>GPS-Empfänger gehören mittlerweile fast schon zum Alltag. In vielen Handys oder Smartphones sind sie bereits integriert. Wer gerne offroad mit dem Fahrrad unterwegs ist oder wandert, hat die Vorteile von GPS-Empfängern bestimmt schon erkannt: Man behält die Route im Blick oder speichert Standpunkte, um später die gefahrene Strecke noch einmal ansehen zu können. Die billiger.de-News zeigen die Entwicklung der Durchschnittspreise und die Nachfrage nach GPS Empfängern seit Juni letzten Jahres.
Die gute Nachricht vorweg: Die Preise für GPS-Empfänger sind auf dem Preisvergleich billiger.de in den letzten Monaten im Durchschnitt gefallen – und die Tendenz zeigt weiter nach unten. Das sind schon einmal gute Nachrichten für Fans von Wanderungen oder Touren mit dem Fahrrad.
Betrachtet werden die Durchschnittspreise seit Juni 2010. Mit 294 Euro begann die Reise im Betrachtungszeitraum. Im August kletterten die Preise der GPS-Empfänger dann um 9 Prozent nach oben. Im September und Oktober fiel der Durchschnittspreis dann noch einmal auf 317 Euro, bevor er im November mit 321 Euro den Höchststand erreichte. Seitdem fielen die Preise für GPS-Empfänger kontinuierlich bei billiger.de: Im Dezember waren es noch 309 Euro, im Januar 305 Euro und im März lag der Preis bereits bei durchschnittlichen 298 Euro.
Mit den fallenden Preisen steigt auch das Interesse der billiger.de-Nutzer an den Geräten wieder. Von Juni bis August wuchs die Nachfrage nach GPS-Empfängern von zunächst 8 auf 15 Prozent und erreichte damit im August das Maximum im Betrachtungszeitraum. Von September bis Dezember, mit Ende der Outdoor-Saison, ging das Interesse dann merklich zurück: Im September verringerte es sich beispielsweise um 18 Prozent, im Oktober sogar um 29 Prozent. Bergauf geht es für die GPS-Empfänger bei billiger.de wieder seit Januar. Von Dezember bis Januar machten sie einen Sprung von 40 Prozent, im Februar 7 Prozent und im März noch einmal 11 Prozent, so dass die Nachfrage zuletzt wieder auf dem Stand von September lag.<<




