Internet und Telefonie aus einer Hand zu erhalten, ist inzwischen ganz normal. Die Provider versorgen einen dabei oft mit günstigen Flatrates zum Surfen und Telefonieren. Solche Doppel-Flatrates können sich nicht zuletzt deshalb lohnen, weil sie schon billig zu bekommen sind.
Aber worauf sollte man achten, wenn man von einem Anbieter Internet und Telefonie mit einer doppelten Flatrate bestellen möchte? Meinungen von Nutzern zu lesen, Freunde und Bekannte zu ihren Erfahrungen mit ihren Anschlüssen zu befragen und natürlich Testberichte zu studieren, ist auf jeden Fall sinnvoll. Dabei sollte man nicht nur Leistungen und Preise vergleichen, sondern sich außerdem über die Servicequalität der Firmen erkundigen. Mit dem Service steht es bei Anbietern für Internet und Telefonie allgemein nicht zum Besten. Manche Provider heben sich zum Glück positiv von der Konkurrenz ab. Überlegen sollte man sich zudem, ob man bereit ist, sich ein oder zwei Jahre an den neuen Anbieter zu binden.
Die Experten von teltarif.de haben aktuelle Angebote für Tarife mit Doppel-Flatrate für Internet und Telefonie untersucht. In einer Pressemitteilung erfahren wir dazu:
>>Ob 1&1, Telefónica (o2), Vodafone oder Kabel Deutschland – neben der Deutschen Telekom gibt es zahlreiche weitere Anbieter von Festnetz- und Internet-Produkten auf dem Markt. Vielfach werden Telefon- und Internetanschluss dabei im Paket als sogenannte Doppelflatrate angeboten. “Doppelflatrates enthalten neben einem Telefon- und Internetanschluss auch eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie zum Surfen. Die Monatspreise stagnieren seit einiger Zeit auf einem verhältnismäßig günstigen Niveau von 20 bis 25 Euro pro Monat”, sagt Marc Kessler vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Reine Telefonanschlüsse lohnen sich daher kaum noch.
Um bei der Suche nach einem passenden Angebot die Anzahl der potentiellen Anbieter einzugrenzen, gilt es zunächst herauszufinden, welche Unternehmen im eigenen Wohnort überhaupt Anschlüsse schalten. Dabei hilft beispielsweise der Doppelflatrate-Rechner von teltarif.de unter www.teltarif.de/telefonanschluss-rechner oder auch der Breitbandatlas der Bundesregierung unter www.zukunft-breitband.de. Wenn man sich einen Überblick über die möglichen Anbieter verschafft hat, muss beim jeweiligen Unternehmen – etwa an der Hotline oder auf der Homepage – nachgefragt werden, ob der Anschluss auch an der konkreten Adresse zur Verfügung steht. “Hat man die an der eigenen Adresse verfügbaren Produkte ausfindig gemacht, gilt es diese zu vergleichen. Dabei spielt nicht nur die Grundgebühr eine Rolle. Auch Einstiegs- und Hardware-Kosten, Mindestvertragslaufzeiten sowie Kosten für Leistungen außerhalb der Flatrate – etwa Gespräche in die Mobilfunknetze – müssen einbezogen werden”, so Kessler.
Besonders wichtig: Sich nicht von der Werbung täuschen lassen und bei Rabatten und Aktionen genau hinschauen sowie das Kleingedruckte und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) lesen. So gelten vergünstigte Grundgebühren beispielsweise oft nur für ein paar Monate, danach wird es teurer. “Einige Anbieter werben auch mit kurzen Laufzeiten von nur einem Monat. Vorteil dieser Angebote ist die höhere Flexibilität des Kunden. Meist sind sie aber auch etwas teurer als Tarife mit 24-monatiger Laufzeit”, sagt Marc Kessler abschließend. So fallen zum Beispiel höhere Anmeldegebühren oder Hardware-Kosten an. Zudem entfallen mitunter monatliche Rabatte, die nur bei Varianten mit langer Laufzeit angeboten werden.
Details zu günstigen Doppelflatrates gibt es unter www.teltarif.de/guenstige-doppel-flats.<<





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[...] allermeisten Verbrauchern wäre es wohl am liebsten, wenn es bei Internetanschlüssen keine Mindestvertragslaufzeiten mehr gäbe. Einfach künden, wenn man den Anbieter wechseln [...]
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