Im Ausland billig online mit iPhone und iPad

Im Urlaub auf das Internet verzichten? Das klingt für viele vielleicht erst einmal nach einer guten Idee, um sich wirklich entspannen zu können. Allerdings erleichtert das Internet den Auslandsaufenthalt sehr. Das beginnt mit der Nutzung eines Routenplaners und dem Abrufen von Hotelinformationen und hört mit dem Verschicken von Urlaubsbildern und Urlaubsgrüßen noch längst nicht auf.

Billig ist es allerdings nicht, im Ausland mit Smartphone, Tablet-Computer, Notebook oder Netbook online zu gehen. Wer WLAN im Hotel nutzen kann, ist hier aber ganz klar im Vorteil. Ansonsten gilt, dass man über Prepaid-Karten des Ziellandes sehr viel Geld sparen kann. Ausländische Prepaid-Karten im Urlaub nutzen kann man natürlich nur, wenn es keinen SIM-Lock oder Net-Lock am eigenen Gerät gibt. Viele Apple-Nutzer sind davon allerdings betroffen. Teure Roaminggebühren kann man sich dennoch sparen, wenn man sich vor dem Urlaub seinen “eigenen mobilen Hotspot” besorgt. Besonders wenn im Ausland mehr als ein Endgerät online gehen soll, lohnt es sich, sein eigenes kleines WLAN dabei zu haben.

Das Magazin “Mac & i” erklärt in einer Presseinfo das Wichtigste:

>>Mobilgeräte drängen sich als Begleiter im Urlaub geradezu auf – teure Roaming-Gebühren beim Datenverkehr kann man mit SIM-Karten aus dem Reiseland umgehen. Doch die meisten iPhones verhindern diese Sparmöglichkeit durch eine Netzsperre. Abhilfe schaffen ein risikobehafteter Jailbreak oder ein mobiler Funkrouter, erklärt das Magazin Mac & i in seiner zweiten Ausgabe, die ab Samstag im Handel ist.

Die meisten Provider verkaufen ihre iPhones mit einem so genannten Net-Lock. Diese Netzsperre verhindert den Einsatz von SIM-Karten anderer Provider während der Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Mit einer Software lässt sich die Netzsperre halblegal auch vorher entfernen, man riskiert jedoch, mit so einem Jailbreak den Garantie- und Gewährleistungsschutz zu verlieren. Die Prepaid-Karte aus dem Reiseland muss für das iPhone häufig noch zugeschnitten werden, im Fachhandel und unter den Ladentischen der meisten Mobilfunkshops finden sich Stanzen, die aus einer Mini- eine iPad- und iPhone-taugliche Micro-SIM machen.

Die günstigste Möglichkeit zum Surfen auf Reisen ist die Einwahl in ein WLAN der Hotelanlage oder eines Cafés. Dann gelingt auch das Telefonieren über das Interent – zu deutschen Festnetzpreisen. Wer unabhängig sein möchte, greift zu einem Tandem aus UMTS-HotSpot mit ausländischer Prepaid-Karte und dem iPhone mit der SIM-Karte des Heimatnetzes. Voraussetzung dafür ist ein Funkrouter, der über die Prepaid-Karte im USB-Stick die Internetverbindung ans iPhone, iPad, MacBook und bei Bedarf selbst an die portable Playstation des Nachwuchses weiterleitet. “Das hat zwei entscheidende Vorteile”, erläutert Ole Meiners, Redakteur von Mac & i. “Dem iPhone kann es egal sein, dass es einen Net-Lock hat, wenn es sich per Funk sein Internet holt. Gleichzeitig bleibt man über seine deutsche Handynummer für Familie und Freunde erreichbar.”

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.<<

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  1. Im Urlaub surfen mit dem Eu Day Pack-Tarif von O2 | billigberaten.biz - Donnerstag, 26. April 2012

    [...] Smartphone im Auslandsurlaub zu nutzen kann teuer werden. Dabei profitiert man gerade auf Reisen von den unzähligen Apps, die man seinem Smartphone installieren kann. Oft treffen Menschen im [...]

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