In ein paar Jahren werden wir uns kaum noch vorstellen können, wie es war, bevor die verschiedenen technischen Geräte wie Desktop-PC, Notebook, Media-Tablet, Smartphone, Stereoanlage, Fotoapparat und Flachbildfernseher miteinander vernetzt wurden. Das Thema Heimvernetzung ist zwar nicht neu, doch in den meisten Haushalten werden die verschiedenen Geräte größtenteils isoliert für sich eingesetzt.
Damit ist es bald vorbei. Connectivity ist der Megatrend bei Unterhaltungselektronik, es bewegt sich was! Es ist viel einfacher geworden, Geräte miteinander zu vernetzen. Und immer mehr Geräte sind darauf ausgelegt. Da das Internet in alle Lebensbereiche vordringt, sind viele Geräte ohnehin schon mit dem WLAN-Router verbunden, also eigentlich schon Teil eines Heimnetzwerks. Von da ist es kein so weiter Weg, mehr daraus zu machen, beispielsweise Fotos vom Smartphone auf dem Fernseher wiederzugeben oder Musik von der PC-Festplatte auf dem Tablet-Computer zu hören.
Aktuelle WLAN-Router machen es den Nutzern zudem vergleichsweise leicht, die Vorteile der Heimvernetzung auszuschöpfen. Zu diesem Thema schreibt teltarif.de in einer Pressemitteilung:
>>Computer, Stereo-Anlage, Fernseher, Digitalkamera – geht es um die Multimedia-Nutzung, sind viele Haushalte heutzutage umfangreich ausgestattet. Mit der Anzahl der Geräte steigen dann schnell die Anforderungen: Die digitalen Fotos sollen auf mehreren Computern verfügbar sein, die auf dem PC gespeicherte Musik möchte man auch über die Stereo-Anlage wiedergeben und die auf der Festplatte abgelegten oder im Internet verfügbaren Filme will man auch auf dem Fernseher anschauen. In solchen Fällen gilt es die entsprechenden Geräte sinnvoll zu vernetzen. “Wer ein Heimnetzwerk aufbauen möchte, sollte sich zunächst Gedanken darüber machen, welche Geräte er verbinden möchte und welche technische Ausstattung sie bereits mitbringen. Danach entscheidet sich, ob und was noch zusätzlich angeschafft werden muss”, sagt Steffen Herget vom Onlinemagazin www.teltarif.de.
Ein klassisches Szenario ist das Übertragen von Film- oder Musik-Dateien auf den Fernseher beziehungsweise die Stereo-Anlage. Liegen die Daten auf einem in der Nähe platzierten Computer, kann dieser mit einem entsprechenden HDMI- oder Audio-Kabel verbunden werden. Steht der PC für eine sinnvolle Verkabelung zu weit weg, schafft eine sogenannte Streaming-Box wie etwa Apple TV oder die Boxee Box von D-Link Abhilfe. Das kleine Kästchen lässt sich per Kabel an Fernseher oder Stereo-Anlage anschließen und per WLAN mit dem PC verbinden. Zudem ist es in der Lage, Inhalte direkt aus dem Internet zu übertragen. Für Video-Übertragung sollte der schnelle WLAN-n-Standard unterstützt werden, da es sonst zu Übertragungsproblemen kommen kann. “Wer nicht jedesmal den Computer anschalten möchte, um sich einen dort gespeicherten Film auf dem Fernseher anzuschauen, kann auch auf eine Streaming-Box mit integrierter Festplatte zurückgreifen und die Film- oder Musik-Dateien direkt darauf speichern”, so Herget.
“Hilfreich kann es zudem sein, mehrere Computer miteinander zu vernetzen. So braucht man beispielsweise Fotos nur einmal zu speichern und kann trotzdem von allen Geräten darauf zugreifen. Als zentrales Element bietet sich dafür ein WLAN-Router an”, sagt Herget. Gut ausgestattete Modelle wie die FRITZ!Box WLAN 7390 oder der D-Link DIR-655/DE sind auch mit USB-Schnittstellen ausgestattet, an die nicht WLAN-fähige Drucker sowie Speichersticks oder externe Festplatten angeschlossen werden können. So kann von verschiedenen Stellen im Haus auf einen gemeinsamen Speicher zugegriffen und ein einzelner Drucker ohne Komfort-Einbußen genutzt werden.
Eine Auswahl an Geräten für die Heimvernetzung findet sich unter www.teltarif.de/heimnetzwerk-empfehlungen.<<




