Wie billig kann man ein Smartphone oder eine andere Art von Mobiltelefon inzwischen kaufen? Ziemlich billig, aber ob das jeweils eine gute Wahl ist, sollte man sich vor dem Kauf genau überlegen. Billige Handys können oftmals überzeugen, wenn man nur die Grundfunktionen eines Mobiltelefons benötigt. Bei den Zusatzfunktionen wird es schon kritisch, da sollte man im Zweifel ein wenig mehr ausgeben. Aber grundsätzlich kann man für relativ wenig Geld ein gutes Gerät bekommen.
Bei Smartphones rate ich dagegen dazu, den Kauf eines Premium-Modells zu erwägen. Bei günstigen Smartphones geht man in der Regel viele Kompromisse ein. Sicher, nicht jeder Smartphone-Käufer benötigt ein iPhone 4S oder Samsung Galaxy SII. Möchte man die Vielseitigkeit eines modernen Smartphones jedoch halbwegs ausschöpfen, sind die Premium-Modelle die erste Wahl. Bei Kameraqualität, Rechenleistung, Displayqualität und nicht zuletzt dem Speicher ist mehr einfach mehr.
Beim Kauf ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags muss man recht tief in die Tasche greifen für ein Premium-Smartphone. Gerade bei den Spitzenmodellen kann sich ein Handyvertrag mit hoher Grundgebühr, aber umfangreichen Inklusivleistungen und hoher Hardware-Subvention jedoch lohnen. Ansonsten bleibt einem der Trost, dass Mobiltelefone in den letzten Monaten billiger geworden sind.
Das zeigt eine Untersuchung des Preisvergleichsportals billiger.de. Im Pressetext lesen wir:
>>Das neue iPhone von Apple, Samsung Galaxy oder die ersten Bilder des HTC Ruby – es gibt fast täglich spannende Neuigkeiten aus der Welt der Handys und Smartphones zu berichten. Grund genug für den Preisvergleich billiger.de, sich die Entwicklung der Preise in den letzten Monaten genauer anzuschauen.
Im Vergleich mit anderen Bauformen wie Slider, einfache Riegel oder aufklappbare Handys liegen die Smartphones bezüglich der Nachfrage meilenweit vorn: Das Interesse der Nutzer ist mehr als doppelt so hoch. Auch preislich liegen die technisch weiter entwickelten Smartphones (http://www.billiger.de/…) natürlich höher als die einfacheren Modelle ohne die großen Touchscreens.
Bei den Modellen mit Touchscreen, zu denen zum Beispiel das iPhone von Apple gehört, liegt der Durchschnittspreis seit Mai unverändert bei 218 Euro. Gesenkt wurden die Preise auf dem Preisvergleich für die Riegel-Handys, wie beispielsweise das Sony Ericsson Elm, um insgesamt durchschnittlich 2 Prozent auf 124 Euro im August. Für aufklappbare Handys musste ein Nutzer im August durchschnittlich 4 Prozent weniger bezahlen als noch im Mai. Nach oben kletterte der Preis im Durchschnitt bei den Handys
Nach oben kletterte der Preis im Durchschnitt bei den Handys, die als Slider bekannt sind. Im Mai kostete ein Slider rund 164 Euro, im August waren es durchschnittlich 167 Euro. Zu den beliebtesten Marken im Bereich der Smartphones mit Touchscreen gehören Apple, HTC und Samsung. Erfreulich für die Nutzer ist, dass die Durchschnittspreise auf billiger.de für die Modelle diese beliebten Marken von Mai bis August gesunken sind. Die Produktevon Apple wurden in diesem Zeitraum um 5 Prozent günstiger, die Geräte von HTC um 4 Prozent und die Smartphones von Samsung um 3 Prozent. Bei dieser Gesamtentwicklung können sich die Nutzer wahrlich auf die neuen Handys freuen.<<





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[...] Daten nicht eh schon direkt in der Cloud speichert, muss sich spätestens beim Kauf eines neuen Smartphones damit beschäftigen, wie er sie vom alten Mobiltelefon aus auf das neue kopieren kann. Ein [...]
[...] Mobiltelefonen ergibt es Sinn, die Geräte möglichst klein zu bauen, was dann auch dazu führt, dass [...]