Mit Gutschein billiger kaufen liegt im Trend

Der Fachbegriff Couponing mag den meisten Verbrauchern in Deutschland noch fremd sein. Mit einem Gutschein billiger einzukaufen ist dagegen sehr beliebt. Heute werden keine Rabattmarken mehr in Rabatthefte geklebt, viele kennen das gar nicht mehr. So viel anders funktioniert Couponing allerdings auch nicht, wobei es verschiedene Arten gibt.

Einen Preisnachlass zu bekommen oder sogar Gratis-Artikel, darauf sind inzwischen verblüffend viele Menschen aus. Neben Coupons auf Papier, die man ausschneiden und ins Geschäft mitnehmen kann, haben sich Coupons zum Ausdrucken, Gutscheincodes und spezielle Coupons für Mobiltelefone durchgesetzt. Sogar spezielle Apps für Gutscheine werden inzwischen angeboten. Kein Wunder also, dass Gutscheinblogs so viele Besucher haben. Überlegen sollte man sich bei manchen Arten des billigeren Einkaufens mit Gutschein jedoch, wie viele Daten man über sich selbst preisgibt und ob einem das die Preisvorteile beim Sparen mit Coupons wert ist.

Schon vor dem aktuellen Couponing-Trend konnte man in Deutschland mit einer Payback-Karte beim Einkaufen sparen bzw. sich Punkte für Prämien sichern. Im Auftrag der Payback GmbH wurde vor nicht langer Zeit eine repräsentative Studie von der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH durchgeführt.

Über die Ergebnisse erfahren wir im Pressetext:

>>Couponing, also das Gewähren von Einkaufsvorteilen gegen Vorlage eines Coupons, ist in Deutschland mittlerweile weit verbreitet: Vier von fünf Deutschen haben bereits mindestens einmal einen Coupon eingelöst. 60 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bedeutung von Coupons beim Einkaufen in Zukunft weiter zunehmen wird. Während klassische Papier-Coupons und deren Online-Varianten bei der Nutzung weit vorne liegen, sind mobile Coupons, z.B. für Mobiltelefone, noch nicht mehrheitlich bekannt. Nur jeder Fünfte von den Befragten, die mobile Coupons kennen, hat bereits einen solchen mobilen Coupon eingelöst. Dies ergab eine aktuelle TNS Emnid-Befragung zum Thema „Couponing in Deutschland“.

Vier von zehn Nutzern lösen mindestens einmal im Monat Coupons ein, als größten Vorteil sehen 68 Prozent der Befragten die Preisersparnis. Mehr als zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) profitieren von ihren Coupons gerne und oft bei Supermarkt-Produkten. Auch Modehäuser sind für knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) eine beliebte Einsatzmöglichkeit – gefolgt von den Bereichen Gastronomie (45 Prozent), Kosmetik (40 Prozent) und Elektronik (33 Prozent). Couponing wird in Deutschland weiter an Bedeutung gewinnen: Fast jeder dritte bisherige Nicht-Nutzer (28 Prozent) gab an, künftig Coupons einzusetzen, sofern dies für ihn keinen großen Zusatzaufwand bedeutet.

Grafik zu Couponig in Deutschland 2011

Was mit Gutschein billiger gekauft wird | Grafik: Payback, Quelle: TNS Emnid

Der mit Abstand bekannteste Couponing-Anbieter in Deutschland ist mit einem Bekanntheitsgrad von 86 Prozent Payback, gefolgt von der DeutschlandCard mit 54 Prozent, Webmiles mit 20 Prozent, Dailydeal mit 17 Prozent und Groupon mit 16 Prozent. Für mehr als die Hälfte der Befragten gilt Payback dabei auch als vertrauenswürdigster Anbieter. In punkto Vielseitigkeit liegt das Münchner Unternehmen dank der zahlreichen Handelspartner weit vorne.

Die repräsentative Studie wurde von der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH im Auftrag der Payback GmbH durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.119 Personen ab 16 Jahren. Die Studie steht zum Download unter www.tns-emnid.com sowie unter www.payback.net bereit.<<

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