8 Mittelklasse-Notebooks im Test der COMPUTERBILD

Für viele Zwecke reicht ein Einsteiger-Notebook zwar aus, doch wenn man etwas mehr möchte bzw. gerne ein paar Leistungsreserven hat, empfiehlt sich der Kauf eines Mittelklasse-Notebooks. Dann muss man in der Regel zwar mehr als 500 Euro (für viele ist das die entscheidende Grenze) ausgeben, aber dafür bekommt man eine deutlich bessere Ausstattung.

Diese macht sich bei Aufgaben wie der Bearbeitung von Fotos und Videos bemerkbar, ebenso bei Spielen. Wer gelegentlich spielen möchte, braucht nicht gleich ein Gaming-Notebook, wobei es auf die Art der Spiele und die eigenen Ansprüche (vor allem an die Grafik) ankommt. Mittelklasse-Notebooks sind vielseitig einsetzbar, doch die Leistung- bzw. Ausstattungsunterschiede zwischen verschiedenen Modellen sind erheblich.

Die COMPUTERBILD hat für ihre aktuelle Ausgabe, die seit letztem Wochenende im Handel ist, acht Mittelklasse-Notebooks einem Test unterzogen. Über die Testergebnisse lesen wir im Pressetext:

>>Ob im Flieger, Zug oder Café – mit einem Notebook kann man arbeiten, wo und wann man will. Einfach aufklappen, einschalten und los geht’s. Wie schnell aktuelle Notebooks aus dem Preisbereich zwischen 550 und 650 Euro sind und wie lange ihre Akkus durchhalten, hat die Fachzeitschrift COMPUTERBILD bei einem Test von acht Geräten überprüft (Heft 25/2011, ab Samstag am Kiosk).

Alle Notebooks im Test haben Monitore mit 15,6 Zoll Bilddiagonale. Bis auf eines besitzen alle Modelle Bildschirme mit glänzenden Oberflächen, die zwar scharfe und kontrastreiche Bilder zeigen, dafür aber spiegeln. Sechs der acht Testkandidaten punkten mit schnellen Core i5-Prozessoren von Intel und einem sehr hohen Arbeitstempo. Je nach Modell liegt die Taktfrequenz bei 2,3 oder 2,4 Gigahertz (GHz). Bei Bedarf erhöht der Core i5 den Takt sogar auf bis zu 3 GHz. Die meisten Notebooks haben Mittelklasse-Grafikprozessoren, die rund 20 bis 30 Bilder pro Sekunde berechnen – damit laufen auch viele aktuelle Spiele ruckelfrei. Die Testkandidaten bieten mit etwa 500 bis 700 Gigabyte (GB) reichlich Speicherplatz für Daten und Programme. Die meisten Notebooks schafften im COMPUTERBILD-Test Akku-Laufzeiten zwischen zwei bis drei Stunden, die Modelle von Asus und Fujitsu hielten beim Arbeiten und der Wiedergabe von Videos sogar deutlich über drei Stunden durch. Alle Geräte sind mit einem DVD-Brenner ausgestattet, die Notebooks von HP und Sony spielen zusätzlich auch Blu-ray-Discs ab. Schade: Schnelle USB-3.0-Anschlüsse bieten lediglich die Modelle von Acer, Medion und Wortmann.

Den Testsieg holte sich das Packard Bell EasyNote (Testergebnis: 2,12; Preis: 599 Euro), auch dank des höchsten Arbeitstempos. Der Intel Core i5-Prozessor bringt 2,4 GHz, mit “Turbo Boost” sogar 3 GHz. Büroprogramme, aber auch Musik-, Foto- und Videobearbeitung sind damit kein Problem. Der Akku hält beim Arbeiten rund zweieinhalb Stunden durch. Abgerundet wird das Ganze durch das beste Software-Paket im Test. Den Preis-Leistungs-Sieg sicherte sich das Acer Aspire (Testergebnis: 2,20; Preis: 550 Euro): Es arbeitet ähnlich flott wie der Test-Sieger und hat in Sachen Akku-Leistung leicht die Nase vorn. Allerdings bietet der Zweitplatzierte weniger Arbeits- und Festplattenspeicher.

Mehr Notebook-Tests unter: www.computerbild.de/tests/notebooks<<

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