Online-Speicher richtig auswählen

von Sonntag, 27. November 2011Allgemein

Der Begriff Cloud Computing wird derzeit ermüdend oft gebraucht. So wie Social Media und davor Web 2.0 möchte man Cloud Computing bald nicht mehr hören. Abgesehen davon, dass es sich bei Anwendungen und Speicherplatz „im Netz“ nicht um etwas ganz Neues handelt – für den Privatnutzer kommen immer mehr interessante Angebote auf den Markt.

Mit dem Thema hinter dem Buzzword Cloud Computing sollte man sich daher schon beschäftigen. Selbst angesichts niedriger Preise für sehr große Festplatten und schneller Datenübertragung via USB 3.0 ist es sinnvoll, bestimmte Arten von Daten (wie Musik, Fotos und Videos) in einem Online-Speicher zusätzlich abzulegen. Das ermöglicht nicht bloß eine flexiblere Nutzung dieser Daten, sondern verhindert außerdem, dass Wichtiges auf immer verloren geht. Es fällt allerdings nicht leicht, eine Auswahl zu treffen, bei welchem Cloud-Dienstleister man seine Daten ablegen soll.

Das Portal teltarif.de gibt diesen Monat in einer Pressemitteilung Tipps zur  Wahl des Anbieters:

>>“Ein neues Zuhause“ für die eigenen Daten – damit bewirbt die Telekom derzeit ein Angebot mit dem Namen TelekomCloud. Und auch andere Anbieter haben solche Dienste im Programm. Die Cloud, zu deutsch „Wolke“, wird derzeit in der Regel schlicht mit Speicherplatz im Internet gleichgesetzt, auf dem Daten wie Videos, Fotos, Musik und Textdokumente abgelegt werden können. „Speichert man eigene Fotos oder Videos in der Cloud, also im Internet, hat das den Vorteil, dass man unkompliziert von unterschiedlichen Endgeräten auf diese Daten zugreifen kann – sowohl von zu Hause als aus auch von unterwegs. Zudem erleichtert es die Synchronisation“, sagt Steffen Herget vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

Voraussetzung für den Zugriff von unterwegs ist ein passendes Endgerät – etwa ein Smartphone oder ein Laptop – sowie eine Internetverbindung. „Der Zugriff auf Daten in der Cloud von unterwegs eignet sich vor allem, um mal einen Blick in ein Textdokument zu werfen oder ein paar mit dem Smartphone geknippste Fotos abzulegen. Das Übertragen großer Datenmengen erfordert allerdings eine schnelle Datenverbindung mit konstant hohen Bandbreiten. Über die Mobilfunknetze ist das oft nicht gegeben, so dass etwa das Streamen von Musik Probleme bereitet“, so Herget. Wer sein Smartphone für den Zugriff nutzen möchte, sollte zudem darauf achten, dass der Anbieter eine passende App zur Verfügung stellt.

Anbieter solcher Cloud-Dienste sind neben der Telekom zum Beispiel Microsoft mit Skydrive oder Strato mit HiDrive. Bei der Wahl des Anbieters stellt sich zunächst die Frage, welche Datenmengen man ablegen möchte. Oft steht eine bestimmte Menge an Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Wer mehr braucht, muss in der Regel ab fünf bis Euro pro Monat zahlen. „Wer größere Dateien in der Cloud speichern möchte, sollte darauf achten, dass die maximal erlaubte Datei-Größe ausreicht. Mitunter darf eine Datei nicht größer als 100 Megabyte sein. Für Filme und Videos wird das knapp“, so Herget abschließend.

Details zu einzelnen Cloud-Angeboten gibt es unter www.teltarif.de/cloud-storage-vergleich. Die Tipps zum ausführlichem Nachlesen gibt es unter: www.teltarif.de/cloud-storage-vergleich zu finden.<<

Autor Oliver Springer

...kommt bald!

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