Stiftung Warentest hat Fernseher getestet

Den Kauf eines Fernsehers sollte man nicht überstürzen. Testberichte lesen, Leistungsmerkmale vergleichen und natürlich Preise recherchieren, für all das sollte man sich genügend Zeit nehmen. Das ist nicht nur wegen des im Vergleich zu anderen technischen Geräten, die man sich für zu Hause kauft, recht hohen Preises wichtig. Bei einer durchschnittlichen Sehdauer von täglich 226 Minuten in Deutschland und einer Nutzungszeit von einigen Jahren verbringt man sehr viel Zeit mit seinem neuen Fernseher.

Abgesehen vom Kühlschrank, welches elektrische Gerät im Haushalt wird so intensiv wie ein Fernseher genutzt? Entsprechend viel Zeit sollte man auf die Auswahl eines neuen Fernsehers verwenden. 3D-Funktionen, die Möglichkeit, den Fernseher mit dem Internet zu verbinden, und die Höhe des Strombedarfs sollten hierbei ebenfalls berücksichtigt werden. Ob man eine bestimmte Funktion benötigt oder nicht, darüber sollte man sich Gedanken machen. Man kann sich durchaus dagegen entscheiden, aber ignorieren sollte man die wichtigen Trends nicht.

Für die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift “test” hat die Stiftung Warentest aktuelle TV-Geräte untersucht. Über den Vergleichstest lesen wir im Pressetext:

>>Einen neuen Fernseher zu Weihnachten? Die moderne Generation der LCD-Geräte unterscheidet sich in Leistung, Preis und Ausstattung. Nur sechs von 20 Geräten im Test, darunter vier von Philips, liefern ein „gutes“ Bild und einen „guten“ Ton. Im aktuellen Vergleich stellt die Stiftung Warentest Fernseher in drei Größenklassen vor, mit 80 bis 120 cm Bildschirmdiagonale und Preisen von rund 400 bis 3.300 Euro. Sie können TV-Programm und Internet miteinander verbinden, auch Smart TV genannt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test.

Smart TV macht den Fernseher zum zentralen Bild­schirm im Haushalt. Per Knopf­druck auf der Fernbedienung schrumpft das Fernseh­bild zu einem kleineren Fenster, die restliche Fläche ist gespickt mit Apps ähnlich dem Bild­schirm eines Smartphones. Darunter sind Anwendungen zu Facebook, Twitter und Youtube. So können Zuschauer fernsehen und zugleich das Gesehene im sozialen Netz­werk teilen. Die App der Berliner Philharmoniker zum Beispiel führt den Zuschauer live in die Konzerte des Orchesters. Auch gespeicherte Musik, Videos und Fotos lassen sich dort abspielen. Dafür muss das Smart TV-Gerät zu Hause vernetzt werden

Smart-TV sollte laut test nicht das einzige Kriterium beim Kauf eines neuen Fernsehers sein. Viel wichtiger sind ein „gutes“ Bild und ein geringer Strom­verbrauch, das Gehäuse sollte auch keine Flamm­schutz­mittel enthalten. Nur wenige Fernseher bieten einen „guten“ Ton. Wer seinen Fernseher an eine Anlage mit Stereo- oder Raum­klang anschließt, kann dieses Manko ausgleichen.

Der ausführ­liche Test Fernseher ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/fernseher veröffent­licht.<<

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6 Kommentare

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  1. Werner Müller Montag, 5. Dezember 2011 um 18:25 #

    Lediglich Testberichte zu lesen reicht nicht aus um den optimalen Fernseher zu finden. Erstens ist das sehr zeitaufwändig, zweitens ist die Anzahl an getesteten Fernsehern in einer Zeitschrift begrenzt und drittens muss man sich mit den Fachbegriffen auskennen. Entscheiden ob jetzt der Sony ABC mit 37 Zoll, guter Bildqualität, mittelmäßigem Sound, 4 HDMI Eingängen, etc, etc. besser ist als der LG DEF mit 40 Zoll, guter Bildqualität, mittelmäßigem Sound, 3 HDMI Eingängen ,etc, etc. Eine richtige Beratung erhält man bei http://www.larovo.com/de. Da kann man angeben was man mit dem Fernseher machen will, wieviel man bereit ist zu bezahlen und wie wichtig bestimmte Eigenschaften sind wie Bildqualität, oder Stromverbrauch. Ich will damit nicht sagen, dass Testberichte schlecht sind. Sie helfen Leute die sich mit der Materie auskennen zu entscheiden welcher Fernseher gut ist, aber einem Laien helfen sie nur bedingt weiter.

  2. Gregor Mittwoch, 2. Mai 2012 um 18:29 #

    Hey, vielen Dank für den Link zu Larovo!
    Hat mir sehr geholfen!

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