Notebooks attraktiv trotz Tablets

Veröffentlicht in Allgemein von am Samstag, 10. Dezember 2011 3 Kommentare

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Die Tablets zählen dieses Jahr zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken, und mittlerweile besteht dort eine große Auswahl. Die heute erhältlichen Tablet-Modelle sind überwiegend gut ausgestattet und können bereits ab 200 Euro erworben werden.

Eine echte Alternative zu Notebooks sind sie dennoch meist nicht. Die Gründe sind eine fehlende Tastatur und das Fehlern wichtiger professioneller Programme. Die beiden Tablets Asus EeePad Transformer Slider und Asus EeePad Transformer TF101 verfügen allerdings über eine integrierte Tasatur bzw. es kann ein Tastatur-Dock angeschlossen werden. Solche Tablet-Modelle können im Gegensatz zu den nur mit Touchscreen ausgestatteten Media-Tablets als mobiles Büro und Notebook-Alternative in Betracht gezogen werden. Es kommt hier natürlich darauf an, wie viel man auf der Tastatur tippen möchte und wie viel Schreibkomfort diese bietet.

Der Kauf eines Notebooks rechnet sich ansonsten trotz der steigenden Anzahl der Tablet-PCs im Markt. Das Notebook bietet Vorteile, die ein Tablet nur bedingt bieten kann. Eine lange Akkulaufzeit von je nach Modell bis zu 15 Stunden, mobiles Arbeiten und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten sprechen für den Kauf eines Laptops.

Die Texteingabe erfolgt über eine Tastatur und nicht per Touchscreen. Das Arbeitstempo ist mit der Tastatur bei den meisten Tätigkeiten deutlich höher als bei einem Touchscreen. Das Tablet-Display muss von Fingerabdrücken immer wieder und wieder gesäubert werden, während dies beim Notebook nur ziemlich selten erforderlich ist.

Laut dem aktuellen billiger.de-Marktreport bleiben die Notebook-Preise stabil. Im Pressertext heißt es:

>> Multifunktionelle Smartphones und schicke Tablet-PCs kommen immer mehr zum Einsatz, wenn schnell Mails gecheckt werden müssen oder für das Entertainment unterwegs. Vollen Funktionsumfang mit maximaler Bewegungsfreiheit bieten dennoch weiterhin nur Notebooks. Online-Preisvergleich billiger.de, Deutschlands großer Online-Preisvergleich, hat deshalb die Notebook-Preise der vergangenen Monate genau analysiert. Während bei den “Kleinen” – mit einer Display-Diagonale von 13,3 Zoll bis 15,4 Zoll – die Preise nur minimale Ausschläge nach oben oder unten aufweisen, steigt der Durchschnittspreis für die “Großen” mit einem 17,3-Zoll-Display um insgesamt 4,7 Prozent.

Dennoch ist dies die einzige Kategorie, in welcher der Preis unter der 1000-Euro-Marke bleibt.

Besonders handlich sind Notebooks (http://www.billiger.de/…) mit 13,3 Zoll großem Display. Der Durchschnittspreis lag im August bei rund 1.022 Euro. Nach einer geringen Preissenkung im September von 0,2 Prozent, fiel der Preis im Oktober erneut um 0,8 Prozent. Insgesamt liegt der durchschnittliche Preis nun rund 1 Prozent unter dem Ausgangspreis vom August.

Etwas tiefer in die Tasche greifen müssen Käufer für ein Notebook mit 14,4-Zoll-Display. Im August kosteten sie im Schnitt 1.397 Euro. Im September kam es zunächst zu einem Preisabfall von rund 1,2 Prozent auf 1.380 Euro – wo er sich mit nur 0,1 Prozent Abweichung nach oben (1.381 Euro) hielt. Insgesamt macht dies einen Rückgang des durchschnittlichen Preises von 1,1 Prozent.

Die 15,4-Zöller lagen im August bei einem Mittelwert von 1.366 Euro. Im September kam es hier zu einer Anhebung des Durchschnittspreises von rund 0,4 Prozent auf 1.371 Euro. Nach einer 0,2-prozentigen Senkung im Oktober lag der durchschnittliche Preis im Oktober dann wieder bei 1.368 Euro, nur rund 0,1 Prozent über dem Ausgangspreis vom August.

Einzig die 17,3 Zoll großen Notebooks zeigen eine konstante Preiskurve nach oben: Der Ausgangspreis im August lag bei 902 Euro. Im September stieg der Durchschnittspreis dann um 3,1 Prozent auf 930 Euro an. Nach einer erneuten Preissteigerung von 1,5 Prozent lag der Preis dann durchschnittliche bei 944 Euro.

Fazit: Auch wenn die Preisentwicklung in den vergangenen Monaten eine Preissteigerung von 4,7 Prozent aufweist, liegt der Durchschnittspreis für ein großes 17,3-Zoll-Notebook unter 1.000 Euro – für Preisbewusste immer noch ein Schnäppchen! <<

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