Prepaid-Karten und ihre Vorteile

Die Prepaid-Karten erfreuen sich in Deutschland aufgrund ihrer Kostenkontrolle einer steigenden Beliebtheit. Zu Weihnachten 2011 schenken Männern ihren Frauen gerne Prepaid-Karten, wie eine Studie die Marktforscher von Forsa im Auftrag des Mobilfunkanbieters Congstar ergeben hat.

Im Vergleich zu Postpaid-Mobilfunkverträgen, deren Laufzeit sich meist auf zwei Jahre beläuft, besteht bei Prepaidkarten keine Vertragsbindung, und die Kosten können besser kontrolliert werden. Eine Prepaidkarte kann am Monatsanfang mit einem bestimmten Betrag wie 15 Euro aufgeladen werden, nur dieses Guthaben kann dann aufgebraucht werden. Wenn das Guthaben abtelefoniert oder sonst wie aufgebraucht ist, wird eine neue Aufladung erforderlich.

Die Kosten bleiben so unter Kontrolle, und am Monatsende droht keine negative Überraschung in Form einer zu hohen Mobilfunkrechnung. Wer mobil im Internet surfen möchte, der kann bei den Mobilfunkanbietern heute eine Surf-Flatrate mit einem Freivolumen (recht großzügige 500 Megabyte bis zur Bandbreiten-Drosselung sind möglich) buchen und zahlt dafür jeweils einmalig je nach Anbieter rund 10 Euro.

Unterm Weihnachtsbaum ist Kostenkontrolle Trumpf

Unterm Weihnachtsbaum ist Kostenkontrolle Trumpf | Grafik: congstar GmbH

Internetverbindungen mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde per HSDPA sind ebenfalls nicht mehr ungewöhnlich bei Einsatz eines Smartphones mit Prepaidkarte. Ein Prepaid-Tarif empfiehlt sich für Nutzer, welche die volle Kostenkontrolle wollen, flexibel sein möchten und keinen Postpaid-Mobilfunkvertrag abschließen wollen. Vor der Entscheidung für eine Prepaidkarte sollte ein Preis- und Anbietervergleich durchgeführt werden.

Über die Ergebnisse seiner Studie verrät der Mobilfunkdiscounter Congstar in einer Pressemitteilung:

>> Alle Jahre wieder… sind Weihnachtsgeschenke eine heikle Sache. Denn allzu oft liegen Dinge auf dem Gabentisch, die schon im Januar wieder umgetauscht werden. Kein Wunder also, dass viele Deutsche zu praktischen Präsenten greifen – zum Beispiel zu einer Prepaid-Karte. Denn damit können Nutzer günstig telefonieren, SMS verschicken und neuerdings via Smartphone sogar im Internet surfen. Aber wer verschenkt in Deutschland Prepaid-Karten? An wen? Und vor allem warum? Antworten darauf gibt eine repräsentative Studie des renommierten Forschungsinstituts Forsa im Auftrag des Telekommunikations-Discounters congstar. Vom 7. bis 15. November 2011 wurden 1.706 Männer und Frauen in ganz Deutschland befragt – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Prepaid-Karten sind zu Weihnachten der Renner

Bereits die ersten Zahlen zeigen: Prepaid-Karten sind ein echter Verkaufsschlager. 59 Prozent der Deutschen haben schon mindestens einmal eine Prepaid-Karte gekauft. Jeder dritte, der schon mal eine Karte erworben hat, hat diese dann auch verschenkt, hauptsächlich an Verwandte oder den Lebenspartner. Die weitaus größte Gruppe, nämlich 43 Prozent der Befragten, verschenkte die Prepaid-Karte an Kinder. Dabei wurden die fehlende Vertragslaufzeit und die volle Kostenkontrolle als Hauptgründe genannt. Interessant: Nur neun Prozent aller befragten Frauen wollten ihrem Mann in der Vergangenheit mit einer Prepaid-Karte eine Freude machen – jeder dritte befragte Mann hingegen hatte seiner Partnerin schon einmal eine Prepaid-Karte geschenkt. Das lässt Raum für Spekulation. Steckt dahinter der romantische Wunsch nach ständigem Kontakt zur Liebsten oder doch nur schnöder Kontrollzwang? Auffällig: Auch hier stand für 70 Prozent der Schenkenden die Kostenkontrolle im Vordergrund. Zuletzt wurde ein bereits bekannter Trend durch die Studie untermauert: Rund 16 Prozent der Befragten haben ihren Eltern oder Großeltern schon einmal eine Prepaid-Karte geschenkt. Kein Wunder, denn immer mehr Best Ager nutzen ihr Handy regelmäßig und setzen dabei auf die Vorteile einer Prepaid-Karte.

Weit oben auf der Wunschliste: endlos SMS schreiben und mobil surfen Eine weitere Erkenntnis der congstar Studie – mobiles Internet wird auch für Prepaid-Kunden immer wichtiger: Für rund ein Viertel aller Befragten ist es wichtig bis sehr wichtig, mit ihrer Prepaid-Karte auch mobil surfen zu können. Besonders bei den unter 30-Jährigen spielt ständige Erreichbarkeit und Verbindung zu sozialen Netzwerken eine entscheidende Rolle. Ebenso steht der Versand von Kurznachrichten nach wie vor hoch im Kurs. Gerade zu Weihnachten und Neujahr verschickt rund die Hälfte aller Befragten bis zu 25 zusätzliche Kurznachrichten. Da lohnt sich eine SMS Flat zum Heiligen Abend ganz besonders.

Alle Informationen zu congstar gibt es unter www.congstar.de <<

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