Es sind weniger die Tablet-Computer als die Ultrabooks, die den Netbooks auf mittlere Sicht das Wasser abgraben. Viele Menschen benötigen einfach einen Computer, der im mobilen Einsatz produktives Arbeiten ermöglicht. Die Stärke von Media-Tablets liegt dagegen eher im Bereich Medienkonsum, wenngleich die Tablets ihren Platz im Arbeitsleben finden werden.
Ultrabooks sind zwar nicht billig, aber wer einen besonders flachen und leichten Rechner für unterwegs benötigt, bei dem er auf nichts verzichten muss, sollte sich diese Geräteklasse ansehen. Schön anzusehen sind Ultrabooks meistens ebenfalls. Das Design dürfte sehr dazu beitragen, dass Ultrabooks ein Erfolg werden. Man kann damit leicht die Blicke vieler anderer auf sich ziehen. Mit einem gewöhnlichen Notebook ist das kaum möglich. Die Kombination aus geringem Gewicht und hoher Leistung macht Ultrabooks aber auch zu Notebooks, die man gerne unterwegs dabei hat, weil sie einem nicht unnötig zur Last fallen.
Die Experten der Zeitschrift c’t haben vier Ultrabooks und vier Subnotebooks getestet. Im Pressetext zur aktuellen Ausgabe lesen wir über den Test:
>>Bisher musste man sich beim Notebook-Kauf entscheiden: Soll das Gerät leistungsstark oder flach und handlich sein? Mit den neuen Ultrabooks bekommen Anwender beides zu erschwinglichen Preisen. Die Computerzeitschrift c’t hat in ihrer Ausgabe 3/12 acht Geräte mit gleichen Eckdaten getestet, darunter vier Ultrabooks. Das Ergebnis: Trotz strenger Vorgaben von Intel unterscheiden sich die Geräte hinsichtlich Akkulaufzeit, Leistung und Ausstattung.
Glaubt man Intels Kampagne, dann sind die Ultrabooks die Neuheit des Jahres. Dabei gibt es ähnlich konzipierte Subnotebooks wie Apples MacBook Air bereits seit Jahren. Im c’t-Test traten vier Ultrabooks gegen vier Subnotebooks an. Aussehen und Gewicht überzeugen bei allen Kandidaten: “Die Geräte bestechen durch ein edles Design und sind mit Gewichten zwischen 1,1 und 1,3 Kilogramm die leichtesten derzeit erhältlichen Notebooks”, sagt c’t-Redakteur Florian Müssig. Damit passen sie bequem in jede Tasche und sind der ideale Begleiter für unterwegs.
Alle getesteten Geräte erreichen die geforderte Mindestakkulaufzeit von fünf Stunden, einige kommen sogar über neun Stunden hinaus. Unter anhaltender Rechenlast knackt jedoch kein Kandidat die Zwei-Stunden-Marke: “Bereits animierte Flash-Werbung auf einer geöffneten Website sorgt dafür, dass der Prozessor mehr Strom schluckt”, so Müssig. Da alle Kandidaten einen fest eingebauten Akku haben, kann man sich nicht mit einem Ersatzakku behelfen.
Dennoch sind Anwender, die nach einem idealen Begleiter für unterwegs suchen, mit den getesteten Notebooks gut bedient. Schnäppchen sind sie mit Einsteigerpreisen ab 800 Euro zwar nicht, aber für diese Kombination aus geringem Gewicht, langer Laufzeit, ausreichender Rechenleistung und edlem Gehäuse mussten Interessenten vor einiger Zeit noch locker das Doppelte bezahlen.<<





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[...] auch sein mag. Die inneren Werte sind allerdings ebenfalls interessant: Technisch bieten die Ultrabooks der Samsung Serie 5 Ultra eine 500-GB-Festplatte, 4 Gigabyte DDR3-RAM (Arbeitsspeicher), ein 13,3 [...]
[...] sich 2012 ein Notebook kaufen möchte, hat vielleicht ein Ultrabook im Sinn. Leichte, flache Notebooks mit einem besonderen Design sind für die Computerhersteller eine gute [...]