Besitz Ihr noch ein “normales” Handy, oder habt Ihr längst ein Smartphone in Betrieb? Eine Geldfrage ist die Entscheidung für ein Smartphone inzwischen kaum mehr, denn inzwischen werden viele günstige und dennoch brauchbare Geräte angeboten.
Ein Premium-Smartphone hat weiter seinen Preis, aber überraschend leistungsfähige Geräte sind schon für ziemlich wenig Geld zu bekommen. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, wofür man sein Mobiltelefon künftig einsetzen möchte. Wer nur ab und zu ein paar Schnappschüsse macht und nie Videos aufnimmt, benötigt keine Full-HD-Videokamera im Smartphone. Billige Smartphones haben allerdings häufig kleine Displays. Das kann sich besonders bei der Bedienung mit den Fingern negativ bemerkbar machen. Man vertippt sich öfter, was die Freude am neuen Smartphone stark dämpfen kann.
Klar ist aber der Trend zum Smartphone zu erkennen. Das haben auch die Preisvergleichsexperten des Portals billiger.de beobachtet. In einer Pressemitteilung des Vergleichsportals heißt es diesen Monat:
>>Gerade geht die Consumer Electronics Show (CES) zu Ende, auf der auch in diesem Jahr wieder einige neue Handys und Smartphones vorgestellt wurden, wie zum Beispiel das Nokia Lumia 900. Und auch zu Weihnachten gehörten Handys wieder zu den Top-Geschenken. Grund genug für billiger.de, die Entwicklung von Preisen und Nachfrage der Handys und Smartphones näher unter die Lupe zu nehmen. Smartphones sind in! Und die Deutschen gehen mit dem internationalen Trend.
Handys mit Touchscreen, Smartphones genannt, gehörten in den letzten drei Monaten und gerade vor Weihnachten zu den Dauerbrennern auf dem Preisvergleich billiger.de. Die Nachfrage unter den Mobiltelefonen ist hier am höchsten. Von Oktober bis Dezember hat sich die Nachfrage sogar noch um stattliche 40 Prozent erhöht. Analog dazu ist innerhalb der letzten drei Monate eine Reduzierung des Durchschnittspreises für Handys mit Touchscreen verzeichnet: Kostete ein Smartphone im Oktober durchschnittlich 245 Euro, so waren es im Dezember noch 241 Euro.
Nicht einmal halb so hoch ist die Nachfrage nach den Handys, die man als Slider bezeichnet. Sie ging bei billiger.de von Oktober bis November zunächst zurück, bevor sie im Dezember kräftig zulegte und so auf dem Preisvergleich ein Zuwachs von insgesamt 5 Prozent in den letzten drei Monaten registriert ist. Auch hier ist der Durchschnittspreis günstiger geworden: Von 156 Euro im Oktober auf 152 Euro im Dezember, insgesamt 3 Prozent.
Die einfachen aufklappbaren Handys, die nicht über einen Touchscreen verfügen, konnten nur einen Bruchteil des Nutzerinteresses für sich verbuchen, auch wenn die Nachfrage nach den Klapphandys sich bis Dezember um 29 Prozent erhöhte. Sie sind mit durchschnittlichen Preisen kurz über der 100-Euro-Marke zwar die günstigsten Mobiltelefone, doch hat sich hier der Durchschnittspreis in den letzten drei Monaten bei billiger.de erhöht, nämlich um 4 Prozent.
Es scheint also, als habe das einfache Handy, mit dem man telefonieren und SMS schreiben kann, langsam ausgedient. Smartphones liegen im Trend!<<





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[...] Betriebssystem Android bietet seinen Usern auf Smartphones viele Freiheiten. Dadurch erscheint die Bedienung mitunter etwas komplizierter als etwa bei iOS von [...]
[...] schon ein wenig älter sind. Das gilt nicht allein für den Neukauf. Wer günstige gute Smartphones noch billiger kaufen möchte, kann sich ja mal im Bereich der gebrauchten Geräte [...]